- Angaben zum Versand
- Versand ist möglich
- Artikelstandort
- Niederlanden
Ich verkaufe einen außergewöhnlich seltenen Bass – eine in Japan gefertigte Ibanez SR924M aus dem Jahr 1990.
Er verfügt über einen Korpus aus Ahorn (der gesamte Korpus besteht aus diesem Holz, nicht nur die Decke), einen Hals aus Ahorn und Walnuss, EMG-Tonabnehmer sowie ein Ebenholz-Griffbrett.
Bei seiner Markteinführung kostete das Instrument über 200.000 Yen. Vor drei Jahrzehnten entsprach dieser Preis dem von vier Jazz-Bässen.
Obwohl er zur Soundgear-Serie gehört, ähnelt er seinen Schwestermodellen kaum: Er besitzt einen breiteren Hals (42 mm am Sattel), eine Neck-Through-Konstruktion (durchgehender Hals) und eine aktive Elektronik (9 V) mit einer ungewöhnlichen Konfiguration aus umgedrehten P- und J-Tonabnehmern.
Auch die Form ist völlig anders; sie erinnert mich ein wenig an einen Alembic. Was die Bespielbarkeit angeht, kommt er der legendären Ibanez Musician nahe – ist jedoch leichter und hat einen flacheren Hals.
Die Verarbeitungsqualität und die Details sind erstklassig: von der präzisen Einlassung der Brücke *in* den Korpus bis hin zur leichten Neigung der Kopfplatte für eine verbesserte Saitenspannung.
Das Hochglanz-Finish verleiht ihm zudem eine sehr edle Anmutung.
Klanglich ist die SR924M ein echtes Kraftpaket: Sie liefert einen druckvollen Anschlag und satte Mitten, die sich hervorragend im Mix durchsetzen. Der Bass klingt fantastisch beim Slappen oder Spiel mit dem Plektrum; dreht man die aktiven Klangregler etwas zurück, eignet er sich aber auch perfekt für funkige Cover-Songs.
Das Instrument wurde sehr gepflegt: Es weist kaum Kratzer auf, und die Gotoh-Mechaniken zeigen eine leichte, altersbedingte Patina – das war es auch schon.
Die Saitenlage ist niedrig (und lässt sich entsprechend einstellen) und lässt sich über die hochwertige, massive Brücke leicht justieren; jede Saite hat ihre eigene Position, was zu einem hervorragenden Sustain beiträgt.
Alles in allem: ein wunderschöner Bass mit kraftvollem Sound aus der Ära der späten 80er/frühen 90er Jahre ... und zudem extrem selten. 1.850.
Er verfügt über einen Korpus aus Ahorn (der gesamte Korpus besteht aus diesem Holz, nicht nur die Decke), einen Hals aus Ahorn und Walnuss, EMG-Tonabnehmer sowie ein Ebenholz-Griffbrett.
Bei seiner Markteinführung kostete das Instrument über 200.000 Yen. Vor drei Jahrzehnten entsprach dieser Preis dem von vier Jazz-Bässen.
Obwohl er zur Soundgear-Serie gehört, ähnelt er seinen Schwestermodellen kaum: Er besitzt einen breiteren Hals (42 mm am Sattel), eine Neck-Through-Konstruktion (durchgehender Hals) und eine aktive Elektronik (9 V) mit einer ungewöhnlichen Konfiguration aus umgedrehten P- und J-Tonabnehmern.
Auch die Form ist völlig anders; sie erinnert mich ein wenig an einen Alembic. Was die Bespielbarkeit angeht, kommt er der legendären Ibanez Musician nahe – ist jedoch leichter und hat einen flacheren Hals.
Die Verarbeitungsqualität und die Details sind erstklassig: von der präzisen Einlassung der Brücke *in* den Korpus bis hin zur leichten Neigung der Kopfplatte für eine verbesserte Saitenspannung.
Das Hochglanz-Finish verleiht ihm zudem eine sehr edle Anmutung.
Klanglich ist die SR924M ein echtes Kraftpaket: Sie liefert einen druckvollen Anschlag und satte Mitten, die sich hervorragend im Mix durchsetzen. Der Bass klingt fantastisch beim Slappen oder Spiel mit dem Plektrum; dreht man die aktiven Klangregler etwas zurück, eignet er sich aber auch perfekt für funkige Cover-Songs.
Das Instrument wurde sehr gepflegt: Es weist kaum Kratzer auf, und die Gotoh-Mechaniken zeigen eine leichte, altersbedingte Patina – das war es auch schon.
Die Saitenlage ist niedrig (und lässt sich entsprechend einstellen) und lässt sich über die hochwertige, massive Brücke leicht justieren; jede Saite hat ihre eigene Position, was zu einem hervorragenden Sustain beiträgt.
Alles in allem: ein wunderschöner Bass mit kraftvollem Sound aus der Ära der späten 80er/frühen 90er Jahre ... und zudem extrem selten. 1.850.

