IEM ? / Gehörschutz ! in einer lauten analogen Band - Dringend !

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pirat54

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Mein Problem:

Unsere Band hat eine sehr hohe Bühnenlautstärke !
Altersbedingt sind ein Teil der Band schon ziemlich schwerhörig. Vor allem der Schlagzeuger, aber auch das Keyboard sind auf kleinen Bühnen extrem laut .
Das Thema wurde bandintern schon des öfteren diskutiert - da sich aber zur Schwerhörigkeit eine altersbedingte Sturheit gesellt ist da nichts zu machen....

Auf kleinen Bühnen steh ich direkt vor meinen Boxen (1x14 und 2x12 FMC) auf einem Rüttelbrett und hab die größte Mühe mich zu hören. Meistens geht es im ersten Set noch aber im 2ten und 3ten Set wird der Lärm für mich fast unerträglich und das trotz Gehörschutz* .
Mit den Ohrstöpseln wird es aber natürlich nochmal mühsamer mich selbst in der Lärmkulisse zu hören.

Die Lösung wäre IEM - da macht aber die Band nicht mit. Zudem ist unser Mischpult analog und hat nur 2 AUX Wege. Und an der Situation wird sich auch nichts ändern.

Ich würde aber auch das IEM nur für mich machen. Angepasste Inears von Ultimate Ears hab ich. Den einen AUX Weg würde ich auch bekommen.

Nun meine Frage:

Ich such eine bezahlbare (max. 1000€ gesamt) Lösung für eine kabelloses IEM mit dem ich mir die Ohren retten kann.
Ist es in so einer analogen Situation möglich sich den Bandsound selbst einzustellen und ein angepasstes Basssignal auf die Höhrer zu bekommen. ?

Da ich in elektrotchnischen Dingen auch nach vielen Jahren immer noch wenig Ahnung habe hoffe ich au verständliche und nachvollziehbare Lösungsvorschläge.

Und schon mal vielen Dank im Voraus für jeden der sich die Mühe macht mein Problem zu verstehen....
 
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@schokomat
Ich spiel da jetzt seit 22 Jahren mit - wir sind alle schon über 60 oder 70 ......in ein paar Jahren hat sich diese Band alters - und gesundheitstechnisch wahrscheinlich sowieso erledigt

Wie auch immer - es macht immer noch Spass in der Band zu spielen und mit den Leuten Zeit zu verbringen - das passt schon.
Deswegen such ich auch ne Lösung in/mit der Band.....
 
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Ach, mit dem Budget ist doch einiges möglich.
Ich hatte in meiner vorigen Band ein olles Shure* PSM200 (gibs nicht mehr)
Das war ein Mono-IEM mit zwei Inputs und nem XLR out. Vom Amp oder später Pedals ging es zuerst in das Shure* und danach konnte sich der PA-Mensch das Signal abgreifen.
Ich konnte mit dem 2-Kanal-„Mixer“ des Shures dann Basssignal nach meinem Geschmack einstellen und mir den Rest der Band auf dem anderen Kanal mischen.
Ähnliche Systeme gibs bestimmt auch heute noch.
 

Warum drahtlos, wenn Du idR eh kaum Platz hast, Dich zu bewegen?
Ich würd das erstmal mit Kabel versuchen, die Investition ist schlicht geringer.
 
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Debra ST-102. Günstig und gut.
 
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zur Schwerhörigkeit eine altersbedingte Sturheit gesellt,
Das ist sicher eine hochinteressante Truppe. Der Einstieg in die individuellen medizinischen Altersproblematiken ist durchaus gelungen. bass-guitar

Je mehr Du Dich mit Ohrstöpseln zur Erhaltung Deiner Hörfähigkeit schützt, desto lauter müsst ihr natürlich spielen, ein Circulus vitiosus.:m_drummer:

DT
 
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Mein Problem:

Unsere Band hat eine sehr hohe Bühnenlautstärke !
Altersbedingt sind ein Teil der Band schon ziemlich schwerhörig. Vor allem der Schlagzeuger, aber auch das Keyboard sind auf kleinen Bühnen extrem laut .
Das Thema wurde bandintern schon des öfteren diskutiert - da sich aber zur Schwerhörigkeit eine altersbedingte Sturheit gesellt ist da nichts zu machen....

Auf kleinen Bühnen steh ich direkt vor meinen Boxen (1x14 und 2x12 FMC) auf einem Rüttelbrett und hab die größte Mühe mich zu hören. Meistens geht es im ersten Set noch aber im 2ten und 3ten Set wird der Lärm für mich fast unerträglich und das trotz Gehörschutz* .
Mit den Ohrstöpseln wird es aber natürlich nochmal mühsamer mich selbst in der Lärmkulisse zu hören.

Die Lösung wäre IEM - da macht aber die Band nicht mit. Zudem ist unser Mischpult analog und hat nur 2 AUX Wege. Und an der Situation wird sich auch nichts ändern.

Ich würde aber auch das IEM nur für mich machen. Angepasste Inears von Ultimate Ears hab ich. Den einen AUX Weg würde ich auch bekommen.

Nun meine Frage:

Ich such eine bezahlbare (max. 1000€ gesamt) Lösung für eine kabelloses IEM mit dem ich mir die Ohren retten kann.
Ist es in so einer analogen Situation möglich sich den Bandsound selbst einzustellen und ein angepasstes Basssignal auf die Höhrer zu bekommen. ?

Da ich in elektrotchnischen Dingen auch nach vielen Jahren immer noch wenig Ahnung habe hoffe ich au verständliche und nachvollziehbare Lösungsvorschläge.

Und schon mal vielen Dank im Voraus für jeden der sich die Mühe macht mein Problem zu verstehen....
Ich weiß nicht, ob das etwas bringt.

Meine Erfahrung ist, daß IEM die persönliche Abhörlautstärke erhöht, weil du den Druck gewöhnt bist. Außerdem musst du dann alle Instrumente abnehmen und neu für dich mischen. Mit dem Zweikanaler wird bestimmt auch nicht gut klingen .

Wie stark sind deine Filter? Ich würde da ansetzen und eventuell stärkere Filter einsetzen.

Wenn deine Kollegen einsichtig sind, vielleicht können sie hinter Plexiglas?
 
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Mein Problem:

Unsere Band hat eine sehr hohe Bühnenlautstärke !
Altersbedingt sind ein Teil der Band schon ziemlich schwerhörig. Vor allem der Schlagzeuger, aber auch das Keyboard sind auf kleinen Bühnen extrem laut .
Das Thema wurde bandintern schon des öfteren diskutiert - da sich aber zur Schwerhörigkeit eine altersbedingte Sturheit gesellt ist da nichts zu machen....

Auf kleinen Bühnen steh ich direkt vor meinen Boxen (1x14 und 2x12 FMC) auf einem Rüttelbrett und hab die größte Mühe mich zu hören. Meistens geht es im ersten Set noch aber im 2ten und 3ten Set wird der Lärm für mich fast unerträglich und das trotz Gehörschutz* .
Mit den Ohrstöpseln wird es aber natürlich nochmal mühsamer mich selbst in der Lärmkulisse zu hören.

Die Lösung wäre IEM - da macht aber die Band nicht mit. Zudem ist unser Mischpult analog und hat nur 2 AUX Wege. Und an der Situation wird sich auch nichts ändern.

Ich würde aber auch das IEM nur für mich machen. Angepasste Inears von Ultimate Ears hab ich. Den einen AUX Weg würde ich auch bekommen.

Nun meine Frage:

Ich such eine bezahlbare (max. 1000€ gesamt) Lösung für eine kabelloses IEM mit dem ich mir die Ohren retten kann.
Ist es in so einer analogen Situation möglich sich den Bandsound selbst einzustellen und ein angepasstes Basssignal auf die Höhrer zu bekommen. ?

Da ich in elektrotchnischen Dingen auch nach vielen Jahren immer noch wenig Ahnung habe hoffe ich au verständliche und nachvollziehbare Lösungsvorschläge.

Und schon mal vielen Dank im Voraus für jeden der sich die Mühe macht mein Problem zu verstehen....
Ich habe für mich Fischer Amps IEM gefunden und eine Weile gebraucht, bis ich passende Aufsätze fand. Dazu ein einfachen Bodypack.
Ich nehme mir mein eigenes Signal direkt aus dem DI Ausgang meines Amps und hab das Stereo auf den Ohren. Drums kommen noch genug durch.
Kauf dir einen einfachen doppelt Verstärker (https://www.thomann.de/de/ld_systems_hpa_1.htm* ) nimm dich aus deinem Amp auf einem Kanal und den Aux weg auf den anderen. Das sind 89,- und du kannst es günstig probieren, obs was für dich ist.

Ich habe als nächstes - wenn es sich bewährt - ein LD Funk System (508) System im Auge. Aber fast alle Funksysteme können dieses einfache mischen auch.
 
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Nicht mehr in Mode, aber speziell in dieser Band, würde ich anstelle von InEar auf individuell angepassten Gehörschutz setzen. 15 oder notfalls 25dB. Zumindest der 15dB ist linear und u.a. bezüglich des sich selbst hörens um Welten besser als die Alpine Dinger. Und auch für andere Zwecke wie Konzertbesuche praktisch. Maximal 200€, gut angelegt. Ich kenne die Ultimate In-Ears nicht, habe aber erlebt, dass bei unzureichender Dämpfung der sehr lauten Proberaumgeräusche man mehr Pegel auf die Ohren geben muss, als einem lieb ist und es am Trommelfell lauter wird, als einfach mit dem Gehörschutz.
 
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  • #10
Das werde ich mir demnächst zulegen.
Analoges IEM ist Scheiße für Bass, so meine Erfahrung, aber vielleicht gibt's da im hochpreis-Segment auch was Gutes..
 
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  • #11
Nicht mehr in Mode, aber speziell in dieser Band, würde ich anstelle von InEar auf individuell angepassten Gehörschutz setzen. 15 oder notfalls 25dB. Zumindest der 15dB ist linear und u.a. bezüglich des sich selbst hörens um Welten besser als die Alpine Dinger. Und auch für andere Zwecke wie Konzertbesuche praktisch. Maximal 200€, gut angelegt. Ich kenne die Ultimate In-Ears nicht, habe aber erlebt, dass bei unzureichender Dämpfung der sehr lauten Proberaumgeräusche man mehr Pegel auf die Ohren geben muss, als einem lieb ist und es am Trommelfell lauter wird, als einfach mit dem Gehörschutz.
Er hat doch angepasste Ultimates… mehr geht nicht :)
 
  • #12
Stell doch Mal deine Box auf die andere Seite des Übungsraums so dass sie dich anstrahlt. Ich würde wetten, dass du dich dann besser hörst.
 
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  • #13
Hallo zusammen.

Mal eine dumme Frage: warum muss der Keyboarder auf der Bühne so laut sein? Was hat der on stage für ein Equipment? Um sich selber zu hören könnte er doch einen kleineren Monitor in Ohrenhöhe positionieren?

Schlagzeug, o.k., da hat man weit weniger Einfluss!

Beim Bass würde ich mir statt teurer Experimente einen guten geeigneten Gehörschutz ( bzw hast Du ja) ins Ohr stecken und je nach Anlage ( was ist da on stage?) zum selber hören eine kleinere Zusatzbox oder älteren, übrigen Combo für die Mitten und Höhen seitlich, auf den Boden oder so daß er Dich direkt abstrahlt.

Oder denke ich zu oldschool?

Was steht "vorne"? PA, oder kommt alles von der Bühne?

Bin gespannt
 
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  • #14
Den naheliegenden Rat Bandwechsel spare ich mir jetzt mal ;-)

Ob Wireless oder Kabel musst Du selbst wissen. Wenn Du sowieso die ganze Zeit nahe beim Amp stehst ist Wireless eigentlich rausgeschmissenes Geld. Besser als mit Kabel wird's ohnehin nicht.

Das A und O sind gute und vor allem für den Gehörgang angepasste (!!!) IEM Hörer. Denn nur die dichten wirklich ab; -30dB und mehr sind möglich. Wenn Du Geld investieren willst, dann beim IEM Hörer. Da lohnen sich u.U sogar vierstellige Beträge. Nötig ist das aber nicht. Ein Zwei- oder Mehrwegsystem sollte es aber schon sein, damit auch der Bass gut rüber kommt.

Wenn der IEM Hörer gut isoliert kommt allerdings evtl. ein anderes Problem hinzu: Du hörst den Rest der Band kaum noch, d.h. Du brauchst evtl. ein Monitorsignal der Band auf Deinem IEM. Live kommt sowas normalerweise als eine AUX Summe vom FoH Mixer. Stellt sich die Frage, ob Ihr das auch beim proben so machen könnt bzw. wollt (Thema "Altersstarsinn").

Man u.U. auch den Raumschall ohne AUX Summe mit einer sogenannten Ambience Bohrung direkt am IEM Hörer, also rein akustisch einspeisen. Das hat dann allerdings den entscheidenden Nachteil, dass Du die Lautstärke nicht mehr kontrollieren kannst und der IEM natürlich auch nicht mehr so gut isoliert. ich habe damit aber keine eigene Erfahrung.

NB.: Und es gibt natürlich auch noch die Sparlösung: einfach einen-20dB oder Mehr Gehörschutz, z.B. die "Tannenbäumchen" von Alpine. Wenn Ihr sowieso alle wie die Bekloppten am braten seid, wäre das meine allererste Sofortmassnahme.
 
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  • #15
Besorg Dir einen Gehörschutz, der gut abdichtet. Für Leute, die neben laufenden Flugzeugturbinen arbeiten, geht das auch.
Ich hatte eine Zeit lang Gehörschutz, wie er in der Waffenszene verwendet wird, hat gut funktioniert.
 
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  • #16
Besorg Dir einen Gehörschutz, der gut abdichtet. Für Leute, die neben laufenden Flugzeugturbinen arbeiten, geht das auch.
Ich hatte eine Zeit lang Gehörschutz, wie er in der Waffenszene verwendet wird, hat gut funktioniert.
exakt. Erstmal musst Du den Krach wegbekommen. Solange Deine Ohren am Limit sind, bekommst Du da keine weitere Info durch.
Eine gute Othoplastik ist schon mal besser als so ein OSFA-Bäumchen. Hearsafe Concha 2 ist da schon eine edle Alternative, weil Du Abdichtung und IEM separat setzen kannst. Alternativ kannst Du den Vorschlag von @xroads nehmen, bzw. gleich ordentliche, geschlossene Kopfhörer. Wärst Du nicht der erste:
nick-beggs.jpg

Die Strecke, also Funke oder Kabel ist ein separates Thema. Wenn Du Dein maximales Budget 50/50 aufteilst, ist da schon gewaltig was drin.
P.S.: Bevor einer fragt, wer die Blondine ist:
 
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  • #17
Hab länger mit günstigem angepassten Gehörschutz aus so ner "Kind Hörgeräte" Filiale gespielt. Top.
 
  • #18
Ich gehe aus dem Send meines Amps raus in das Behringer* P1, vorher noch n Vong zum wegfiltern Tiefbässe und Krisslhöhen, die niemand braucht, dann in SD2 Hörer mit angepassten Stöpseln.
Der Rest der Band ist ausreichend laut auch ohne auf den Ohren zu sein! Wenn Du dich mit dem beschriebenen Setup nicht hörst, sowieso.
Kabel oder Funk ist Geschmacksache.
Soweit aus der Praxis.
Alsdenne
 
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  • #19
Erst mal vielen Dank für den ganzen Input

Ich habe die UE 6 Pro
Die hab ich mir 2018 machen lassen und die sind jetzt erst bei Fischer Amps gewesen - die funktionieren einwandfrei und sind angepasst.
Ich hatte damals eine kabelgebundene Lösung mit einem Fischer Mini Body Pack und dem InEar Amp 2.
Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen hat das System nie wirklich zufriedenstellend funktioniert.
Vor 2 Jahren hab ich eine Zeitlang in einer Band mitgespielt die ausschliesslich über INEar geprobt und gespielt hat - das war Vollkatastrophe. Die Kombi mit dem Body Back und dem InEar Amp hat nie zuverlässig, störungsfrei und akustisch gut funktioniert obwohl das ja eher teure Komponenten waren.

Abgesehen davon war die Doppelverkabelung vom Bodypack und vom Bass zum Amp mega ungeschickt, sperrig und hat mich nur genervt.

Ja, und obwohl ich gezwungenermassen nahe an meinem Amp stehen muß (auf kleineren Bühnen - und die Zeit wo wir große Bühnen gespielt haben ist definitiv vorbei) geniesse ich mein Shure* GLXD 16+.
Irgendwo verheddert sich so ein Scheisskabel dann doch immer wieder oder man steht drauf - und dann hab ich schon einen Hals. Da ist halt jeder Jeck anders - den einen stört das gar nicht , ich bin von Kabeln angenervt.

Einen angepassten Gehörschutz hab ich also im Prinzip schon mit meinen UE - die dämpfen um 26db.
Dadurch hör ich mich natürlich aber auch noch weniger.

Was unseren Keyboarder anbelangt : der braucht für sich 2 Monitore , einen für der Bandsound und einen für sein Geraffel - darüberhinaus hat er ein Lesley auf Ohrenhöhe stehen das megageil klingt aber auch einen Heidenlärm macht. Das alles ist pegelmäßig völlig durchgeknallt aber mit Ende 60 hat er gehörmäßig sich schon solche Schäden gesetzt dass er die Lautstärke braucht....
Zudem haben Keyborder unterm Fuß ein Volumenpedal das mehr oder weniger intuitiv bedient wird und sich jeglicher Bandkontrolle durch einen Mischer entzieht.

Die Proberaumsituation ist vergleichsweiße gut da hier der Schlagzeuger hinter ca 1,2m hohen Schallschutzwänden verbannt wurde und man dem Keyboarder nach jedem Stück sagen kann was zu laut ist
Beides ist auf der Bühne nicht mehr machbar.....
 
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  • #20
Ich nutze das gleiche SetUp aus Fischer Amp, Bodypack und UE, allerdings die 11er.
Es gab nie Probleme, lief immer absolut störungsfrei.

Ich trage über den IEM allerdings mittlerweile zusätzlich einen Kapselgehörschutz, da meine Lärmtoleranz in den letzten Wochen massiv gesunken ist.
So kann ich die IEM angenehm leise fahren, höre alles was ich will und fühle mich wohl. Meinem Drummer reichen die IEM Hörer allein, unsere beiden Gitter möchtes es lieber "laut" ohne Hörer.
Jeder von uns kann sich so seinen Wünschen entsprechend im Proberaum wohlfühlen. Unser Rahmen ist aber auch reiner Hobbygenuß. Live spielen wir nur, wenn wir unser SetUp auch so umsetzen können, wie wir das mögen.
 
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