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Das finde ich interessant - kannst Du das bitte noch etwas ausführen? Vielleicht ein Beispiel geben? Ich habe noch nicht soooo viel Erfahrung und schon gar nicht in den genannten Bereichen.In vielen Köpfen ist nur der Beginn der Note als der Zielpunkt jeden Zählens fixiert. Dabei ist es in vielen Fällen viel einfacher und vor allem musikalischer, wenn man das Ende der Note "anzählt". Das ist eine Umstellung und erfordert etwas Übung, aber gerade im Latin-/Salsa-Bereich wird damit vieles plötzlich ganz leicht.
Interessanter Ansatz. Mein Ansatz ist ein völlig anderer. Ich zähle grundsätzlich nie. Weder den Anfang, noch das Ende des Tons. Ich muss das Gespielte fühlen. Alles andere würde bei mir nicht funktionieren.Zum Nebenthema weiter oben: Wann ist der Ton zu Ende? Das führt manchmal zu Diskussionen mit den Bläsern in der Band, wenn irgendwelche Synkopen ausgezählt werden sollen. In vielen Köpfen ist nur der Beginn der Note als der Zielpunkt jeden Zählens fixiert. Dabei ist es in vielen Fällen viel einfacher und vor allem musikalischer, wenn man das Ende der Note "anzählt". Das ist eine Umstellung und erfordert etwas Übung, aber gerade im Latin-/Salsa-Bereich wird damit vieles plötzlich ganz leicht.
Jeder zählt, wenn vieleicht auch unbewusst. Sonst wäre man out of time.Interessanter Ansatz. Mein Ansatz ist ein völlig anderer. Ich zähle grundsätzlich nie. Weder den Anfang, noch das Ende des Tons. Ich muss das Gespielte fühlen. Alles andere würde bei mir nicht funktionieren.
Wurde zwar nicht angesprochen, meine 2 Cent:Das finde ich interessant - kannst Du das bitte noch etwas ausführen? Vielleicht ein Beispiel geben? Ich habe noch nicht soooo viel Erfahrung und schon gar nicht in den genannten Bereichen.
Sorry, das ist jetzt Blödsinn. Nur weil Du zählen musst um in time zu bleiben, muss das nicht für alle gelten. Klar, wenn ein Part 4 x kommt, kann es sein, dass ich mitzähle. Aber bei den Parts selbst, bzw. den Einsätzen zähle ich nicht.Jeder zählt, wenn vieleicht auch unbewusst. Sonst wäre man out of time.
Sorry, das ist jetzt Blödsinn. Nur weil Du zählen musst um in time zu bleiben, muss das nicht für alle gelten. Klar, wenn ein Part 4 x kommt, kann es sein, dass ich mitzähle. Aber bei den Parts selbst, bzw. den Einsätzen zähle ich nicht.

Wenn ich zähle, grooved es nicht. Je weniger ich denke, desto besser grooved es. Es ist wie beim Sex: Dumm grooved gut.Sorry, das ist jetzt Blödsinn. Nur weil Du zählen musst um in time zu bleiben, muss das nicht für alle gelten. Klar, wenn ein Part 4 x kommt, kann es sein, dass ich mitzähle. Aber bei den Parts selbst, bzw. den Einsätzen zähle ich nicht.

Das ist schwer zu beschreiben. Da wir hier in einem Thread über Nebengeräusche und somit eher rein technische Tonbildung (und weniger rhythmische Präzision) sind, passt es vielleicht auch nicht 100%ig hierher. Es geht vor allem darum, deine Greif- und Anschlagstechnik soweit in den Griff zu bekommen, dass das Ende jedes einzelnen Tons eine bewusste musikalische Entscheidung darstellt, nicht nur das Zufallsereignis, dass halt der nächste Ton kommt. Bei durchgehenden fließenden Linien (z.B. Walking Bass) ist das eher nebensächlich bzw. ergibt sich automatisch, aber z.B. in einem Shuffle ist es ein Riesenunterschied, ob da "Dubb duDubb duDubb duDubb ..." oder Dumm duDumm duDumm duDumm" gespielt wird. Ich spreche bei sowas auch gerne von einer "betonten" oder "akzentuierten" Pause ... der Beitrag von bewusst gesetzten Pausen, und seien sie noch so kurz, zum Groove sollte nicht unterschätzt werden.Das finde ich interessant - kannst Du das bitte noch etwas ausführen? Vielleicht ein Beispiel geben? Ich habe noch nicht soooo viel Erfahrung und schon gar nicht in den genannten Bereichen.
Bei uns hiess es da simple: Pausen sind auch Musik und haben den gleichen Stellenwert wie Noten.Das ist schwer zu beschreiben. Da wir hier in einem Thread über Nebengeräusche und somit eher rein technische Tonbildung (und weniger rhythmische Präzision) sind, passt es vielleicht auch nicht 100%ig hierher. Es geht vor allem darum, deine Greif- und Anschlagstechnik soweit in den Griff zu bekommen, dass das Ende jedes einzelnen Tons eine bewusste musikalische Entscheidung darstellt, nicht nur das Zufallsereignis, dass halt der nächste Ton kommt. Bei durchgehenden fließenden Linien (z.B. Walking Bass) ist das eher nebensächlich bzw. ergibt sich automatisch, aber z.B. in einem Shuffle ist es ein Riesenunterschied, ob da "Dubb duDubb duDubb duDubb ..." oder Dumm duDumm duDumm duDumm" gespielt wird. Ich spreche bei sowas auch gerne von einer "betonten" oder "akzentuierten" Pause ... der Beitrag von bewusst gesetzten Pausen, und seien sie noch so kurz, zum Groove sollte nicht unterschätzt werden.
Witzig, vor allem, weil hier von den Kollegen auch nochInteressanter Ansatz. Mein Ansatz ist ein völlig anderer. Ich zähle grundsätzlich nie. Weder den Anfang, noch das Ende des Tons. Ich muss das Gespielte fühlen. Alles andere würde bei mir nicht funktionieren.
reingebracht wird. Gerade aus dem lateinamerikanischen Bereich habe ich persönlich oft gehört: das darfst Du gar nicht zählen, das musst Du fühlen, sonst funktioniert das nicht. Das gleiche gibt es aus afroamerikanischen Ecke, Blues, Soul etc. (hatte ich persönlich nur nicht so offensiv erlebt).(Salsa und Latin).



Ich bin mir sicher, dass beim Großteil der Bass direkt ins Interface geht. Manche werden dann noch eine Verstärkersimulation aufrufen, ich lasse den Sound so bzw. etwas Kompressor gebe ich drauf und beschneide die Subbässe. Den Verstärker nutze ich in meinen Videos nur als Monitor, weil ich Videos nicht mit Kopfhörern aufnehmen mag.Bei den meisten Videos auf YT scheint der Ton offenbar zum Großteil vom Verstärker zu kommen.
Wenn du die auf nen Preci packst garantiert.Ansonsten, wären Flatwound- oder Semi Flatwound-Saiten einen Versuch wert?
).Man sollte zuerst so spielen lernen, dass es nicht scheppert oder schnarrt. Das ist die Basis, egal ob mit oder ohne Verstärker. Geräusche wie das Knurren bei einem Slide oder das Klatschen, wenn man die Saiten von oben anschlägt, sollten absichtlich eingesetzt werden und nicht zufällig entstehen.Hallo!
Ich kann wegen der Nachbarn beim Üben den Verstärker generell nicht übertrieben laut aufdrehen und in letzter Zeit schnappe ich mir den Bass immer wieder im Vorbeigehen mehrmals für ein paar Minuten und werke unverstärkt herum.
Beim leisen Spielen und wenn der Verstärker nichts übertüncht, würde ich gerne wissen, wieviel "Spiel(neben)geräusche" erlaubt sind. Bzw. sind diese überhaupt erlaubt?
Hierbei meine ich einerseits den metallischen "Ding-Ton", der vor dem Anschlagen durch den Kontakt entsteht, wenn man die Saite auf den Bund drückt.
Andererseits auch ein gewisses Schnarren, wenn man mit dem Finger den Druck auf der Saite wieder löst, um sie zu dämpfen.
Gemeint ist nicht das Schnarren, wenn man schlecht greift.
Ich mache meine ersten paar Schritte vorerst ohne Lehrer und vorwiegend mit YT-Videos.
Ich schätze, bei den meisten Videos kommt die Tonspur vom Verstärker. Ein Video habe ich allerdings gesehen, in dem auch so eine Art von Nebengeräuschen direkt am Bass zu bemerken war.
Jetzt finde ich es im Moment nicht. Es war aber, glaube ich, sogar von Señor Andreas ( @AndreBas).
Würde mich wie immer über eure Hilfe freuen.
thx und mfg.![]()
