Wieviel "Spiel(neben)geräusche" sind erlaubt?

  • Ersteller Ersteller Das kleine Gespenst
  • Erstellt am Erstellt am

  • #42
Wenn man die Nebengeräusche als die Würze des Sounds bezeichnet, dann spiele ich manchmal ziemlich pikant bis scharf. Allerdings lege ich beim Üben nicht so sehr ein Augen-/Ohrenmerk darauf, irgendwelche Linien einzüben, sondern achte tatsächlich auf die Tonbildung. Als ich noch jung war, war es mir wichtiger, möglichst schnell auf das gewünschte Tempo zu kommen und das dann als "Virtuosität" aufzufassen ... auch um den Preis dass dann noch ziemlich viel "Würze" drin war.

Beim Üben halte ich das für falsch. Üben ist nicht Proben ist nicht Spielen. Man sollte beim Üben sehr viel Wert darauf legen, dass jeder einzelne Ton sauber und nebengeräuschfrei artikuliert wird. Das ist wie fast immer genauso wie beim Kochen und essen: Nachwürzen kann man bei Bedarf ja immer, aber eine von Beginn an versalzene Suppe genießbar zu machen ... das geht halt nicht mehr.

Und wenn man, um beim Üben jeden Ton sauber zu bekommen, vom Tempo auf ein fast unerträgliches Maß runterkommen muss, dann sei es halt so. Ich bin immer wieder überrascht, wie einfach manche vermeintlich heftigen Linien sein können, wenn man sie extrem langsam und sorgfältig, Schritt für Schritt, Note für Note, solange geübt hat, bis man sie nicht bloß nur richtig spielen kann, sondern bis man sie nicht mehr falsch spielen kann.

Zum Nebenthema weiter oben: Wann ist der Ton zu Ende? Das führt manchmal zu Diskussionen mit den Bläsern in der Band, wenn irgendwelche Synkopen ausgezählt werden sollen. In vielen Köpfen ist nur der Beginn der Note als der Zielpunkt jeden Zählens fixiert. Dabei ist es in vielen Fällen viel einfacher und vor allem musikalischer, wenn man das Ende der Note "anzählt". Das ist eine Umstellung und erfordert etwas Übung, aber gerade im Latin-/Salsa-Bereich wird damit vieles plötzlich ganz leicht.
 
  • Like
  • Antwort hilfreich!
Reaktionen: RookieamBass, Vint, ErikSchaf und 2 andere
  • #43
Es gibt da natürlich verschiedene Geräuschquellen, manche sind erwünscht, manche will man nicht, und andere sind überraschend.
Zu den unerwünschten Geräuschen gehört sicher alles, was von einer beschissenen (respektive nicht erwünschten) Einstellung von Hals und Brücke kommt (bei einem Warwick* kommt dann noch der Sattel dazu).
Was das Üben anbelangt, ich übe in der Regel unverstärkt. Weil ich manchmal doch ziemlich heftig in die Saiten greife, entstehen recht viele Nebengeräusche, und die gilt es im Griff zu haben.
Ich könnte eine höhere Saitenlage wählen, da fällt schon vieles an Geschnarre weg ... und das spielen wird anstrengender, das mit dem ultraleichten Anschlag fällt dann gleich mal weg. Da gilt es die richtige Balance zu finden, gehört irgendwie dazu dass man hin und wieder am Instrument rumschraubt, vor allem nach einem Saitenwechsel; erst recht wenn man die Marke oder Stärke wechselt.

Den Verstärker benutze ich als Kontrolle was denn von den Geräusche überhaupt noch da ist am Schluss ... was durchaus auch von den Settings in der Signalkette abhängig ist. Amp, Effekte usw. gehören irgendwie ja auch zum Instrument, auch da ist eine Lernkurve vorhanden.

Im Endeffekt geht es um Kontrolle, wenn und wie greife ich die Saite, wann und wie und womit schlage ich die Saite, welche Geräusche (Pop, Slap, Deadnotes, schräges Plektrum, Fingernagel, Feedback ...) will ich gezielt einsetzen und welche Geräusche will ich auf keinen Fall hören (provozieren).

Ohne Verstärker hört man viel mehr von dem was passiert (gemacht wird), und auch wenn vieles vom Verstärker geschluckt wird, kann es helfen einige Herausforderungen zu meistern die man auf dem Amp nicht einmal bemerken würde.

Wie gesagt, am Schluss geht es um Kontrolle (Selbstbeherrschung?), und die liegt erst einmal bei den Fingern und den Saiten.
 

  • #44
In vielen Köpfen ist nur der Beginn der Note als der Zielpunkt jeden Zählens fixiert. Dabei ist es in vielen Fällen viel einfacher und vor allem musikalischer, wenn man das Ende der Note "anzählt". Das ist eine Umstellung und erfordert etwas Übung, aber gerade im Latin-/Salsa-Bereich wird damit vieles plötzlich ganz leicht.
Das finde ich interessant - kannst Du das bitte noch etwas ausführen? Vielleicht ein Beispiel geben? Ich habe noch nicht soooo viel Erfahrung und schon gar nicht in den genannten Bereichen.
 
  • #45
Zum Nebenthema weiter oben: Wann ist der Ton zu Ende? Das führt manchmal zu Diskussionen mit den Bläsern in der Band, wenn irgendwelche Synkopen ausgezählt werden sollen. In vielen Köpfen ist nur der Beginn der Note als der Zielpunkt jeden Zählens fixiert. Dabei ist es in vielen Fällen viel einfacher und vor allem musikalischer, wenn man das Ende der Note "anzählt". Das ist eine Umstellung und erfordert etwas Übung, aber gerade im Latin-/Salsa-Bereich wird damit vieles plötzlich ganz leicht.
Interessanter Ansatz. Mein Ansatz ist ein völlig anderer. Ich zähle grundsätzlich nie. Weder den Anfang, noch das Ende des Tons. Ich muss das Gespielte fühlen. Alles andere würde bei mir nicht funktionieren.
 
  • #46
Interessanter Ansatz. Mein Ansatz ist ein völlig anderer. Ich zähle grundsätzlich nie. Weder den Anfang, noch das Ende des Tons. Ich muss das Gespielte fühlen. Alles andere würde bei mir nicht funktionieren.
Jeder zählt, wenn vieleicht auch unbewusst. Sonst wäre man out of time.
Wenn du weist, wann die Teile im Stück wechseln, zählst du auch.
Das finde ich interessant - kannst Du das bitte noch etwas ausführen? Vielleicht ein Beispiel geben? Ich habe noch nicht soooo viel Erfahrung und schon gar nicht in den genannten Bereichen.
Wurde zwar nicht angesprochen, meine 2 Cent:
Am besten mal in die Musik reinhören (Salsa und Latin).
Das Ende einer Note ist genauso wichtig wie der Anfang.
Zwischen Staccato und legato-Spiel gibt es eine große Spannbreite an Gestalungsmöglichkeiten. Pausen sind auch wichtig.
Im Gegensatz zu z.B. Drummern, haben wir großen Einfluss auf den Anfang und das Ende des Tons.
Dann gibt`s auch noch die Phrasierung.

Mit (d)einem Bass lässt sich der Gesamtsound der Band beeinflussen, nutze es zu deinen Gunsten aus. Wenn die Chemie zum Drummer besteht. 8D
Und zuhören, was die anderen spielen. Wenn die andren dagegen arbeiten ist, ist Anpassug gefragt.
 
  • Like
  • Gute Idee
Reaktionen: Schmidt und daphonque
  • #47
Jeder zählt, wenn vieleicht auch unbewusst. Sonst wäre man out of time.
Sorry, das ist jetzt Blödsinn. Nur weil Du zählen musst um in time zu bleiben, muss das nicht für alle gelten. Klar, wenn ein Part 4 x kommt, kann es sein, dass ich mitzähle. Aber bei den Parts selbst, bzw. den Einsätzen zähle ich nicht.
 
  • Like
Reaktionen: Stingray89, Alex.F. und ErikSchaf
  • #48
Sorry, das ist jetzt Blödsinn. Nur weil Du zählen musst um in time zu bleiben, muss das nicht für alle gelten. Klar, wenn ein Part 4 x kommt, kann es sein, dass ich mitzähle. Aber bei den Parts selbst, bzw. den Einsätzen zähle ich nicht.

...das sehe ich ein wenig kritischer. Nach (fast) 58 Jahren des Musikmachens habe ich mein "internes Zählwerk" quasi eigenimplementiert - will heissen: ...Ich zähle einfach nicht mehr (wissentlich) mit... - ......

P.:-):bier:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: fred headless und RookieamBass
  • #49
Sorry, das ist jetzt Blödsinn. Nur weil Du zählen musst um in time zu bleiben, muss das nicht für alle gelten. Klar, wenn ein Part 4 x kommt, kann es sein, dass ich mitzähle. Aber bei den Parts selbst, bzw. den Einsätzen zähle ich nicht.
Wenn ich zähle, grooved es nicht. Je weniger ich denke, desto besser grooved es. Es ist wie beim Sex: Dumm grooved gut. 😉
 
  • Haha
  • Gute Idee
  • Like
Reaktionen: Ray Mahogany, Prof-A.(Bassic-Detox). und Al M. Big
  • #50
Das finde ich interessant - kannst Du das bitte noch etwas ausführen? Vielleicht ein Beispiel geben? Ich habe noch nicht soooo viel Erfahrung und schon gar nicht in den genannten Bereichen.
Das ist schwer zu beschreiben. Da wir hier in einem Thread über Nebengeräusche und somit eher rein technische Tonbildung (und weniger rhythmische Präzision) sind, passt es vielleicht auch nicht 100%ig hierher. Es geht vor allem darum, deine Greif- und Anschlagstechnik soweit in den Griff zu bekommen, dass das Ende jedes einzelnen Tons eine bewusste musikalische Entscheidung darstellt, nicht nur das Zufallsereignis, dass halt der nächste Ton kommt. Bei durchgehenden fließenden Linien (z.B. Walking Bass) ist das eher nebensächlich bzw. ergibt sich automatisch, aber z.B. in einem Shuffle ist es ein Riesenunterschied, ob da "Dubb duDubb duDubb duDubb ..." oder Dumm duDumm duDumm duDumm" gespielt wird. Ich spreche bei sowas auch gerne von einer "betonten" oder "akzentuierten" Pause ... der Beitrag von bewusst gesetzten Pausen, und seien sie noch so kurz, zum Groove sollte nicht unterschätzt werden.
 
  • Like
Reaktionen: Bass'em, daphonque und Willie
  • #51
Das ist schwer zu beschreiben. Da wir hier in einem Thread über Nebengeräusche und somit eher rein technische Tonbildung (und weniger rhythmische Präzision) sind, passt es vielleicht auch nicht 100%ig hierher. Es geht vor allem darum, deine Greif- und Anschlagstechnik soweit in den Griff zu bekommen, dass das Ende jedes einzelnen Tons eine bewusste musikalische Entscheidung darstellt, nicht nur das Zufallsereignis, dass halt der nächste Ton kommt. Bei durchgehenden fließenden Linien (z.B. Walking Bass) ist das eher nebensächlich bzw. ergibt sich automatisch, aber z.B. in einem Shuffle ist es ein Riesenunterschied, ob da "Dubb duDubb duDubb duDubb ..." oder Dumm duDumm duDumm duDumm" gespielt wird. Ich spreche bei sowas auch gerne von einer "betonten" oder "akzentuierten" Pause ... der Beitrag von bewusst gesetzten Pausen, und seien sie noch so kurz, zum Groove sollte nicht unterschätzt werden.
Bei uns hiess es da simple: Pausen sind auch Musik und haben den gleichen Stellenwert wie Noten.
 
  • Like
  • Antwort hilfreich!
Reaktionen: Schmidt und RookieamBass
  • #52
Interessanter Ansatz. Mein Ansatz ist ein völlig anderer. Ich zähle grundsätzlich nie. Weder den Anfang, noch das Ende des Tons. Ich muss das Gespielte fühlen. Alles andere würde bei mir nicht funktionieren.
Witzig, vor allem, weil hier von den Kollegen auch noch
(Salsa und Latin).
reingebracht wird. Gerade aus dem lateinamerikanischen Bereich habe ich persönlich oft gehört: das darfst Du gar nicht zählen, das musst Du fühlen, sonst funktioniert das nicht. Das gleiche gibt es aus afroamerikanischen Ecke, Blues, Soul etc. (hatte ich persönlich nur nicht so offensiv erlebt).
Am Ende des Tages ist analytisches Vorgehen, bei Rythmus halt Zählen, ein wirklich mächtiger Weg, um Dinge zu verstehen und zu beherrschen, die sonst unmöglich scheinen.
Jeder wie er mag, für mich wäre ein grundsätzlicher, dogmatischer Verzicht auf Zählen, wie wenn ich einen Hausmeisterjob damit anträte, daß ich erstmal den Schlüsselbund. wegschmeisse.
 
  • #53
Als Lernender „zwinge“ ich mich oft zu zählen, um zu verstehen, um bewusst den Rhythmus / das Timing wahrzunehmen und zu begreifen. Und dann hoffe ich, es wieder zu vergessen und einfach nach (dann informierten) Gefühl zu spielen. Das ist aber ein hohes Ideal… ich robbe mich da heran 😉

Edit: @klabrx , jetzt habe ich nochmal aufmerksam gelesen und „das Ende der Note anzählt“ begriffen - jetzt kann ich folgen, danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: daphonque und CPerschke
  • #54
Hallo, sorry dass ich jetzt erst auf den Thread aufmerksam geworden bin!

In meinen YT-Videos werden Nebengeräusche direkt durch mein Ansteck-Mikrofon aufgenommen, was ja eigentlich nur für meine Stimme gedacht ist. In meinen letzten Videos allerdings konnte ich das stark reduzieren, seit im Schnittprogramm (Davinci Resolve) direkt eine Funktion drin ist, mit der man Hintergrundgeräusche eliminieren kann. Die belasse ich jetzt immer auf 50%.

Aber generell sind Nebengeräusche vertretbar, und bei einer niedrigen Saitenlage unvermeidbar. Billy Sheehan sagt und zeigt auch in "Clinics", wie er für seine extreme Saitenlage die Nebengeräusche hinnimmt und dass man das später im Mix nicht mehr hört.

Ich war selber geschockt, wie der Mixing-Ingenieur den Bass-Sound beim letzten Song meiner Band abgemischt hat:
(Link sollte direkt zu der Stelle im Video führen)


Aber, im Bandkontext habe ich dafür keine Kritik erhalten...

Viele Grüße aus Kolumbien!
 
  • Like
Reaktionen: walp und Das kleine Gespenst
  • #55
Danke für eure vielen Tipps und danke an @AndreBas für die Rückmeldung.

Also, ich bin beruhigt, ganz so falsch mache ich es ja doch nicht. :-):D

Ich habe den Bass (Ibanez* SR300) so halbwegs nach Handbuch eingestellt. Saitenlage etwas unter 2,5 bis 2mm, je nach Saite, Halskrümmung ~0,4mm.

Ich finde es jetzt schon gut, wenn in den Lehrvideos relativ viel vom Ansteck-Mikro dazugemischt wird. Speziell beim Jingle Bells-Video hört man das (Nebengeräusche), was man selber beim Spielen auch hört/hören soll. Als Anfänger hilft mir das mehr.

Bei den meisten Videos auf YT scheint der Ton offenbar zum Großteil vom Verstärker zu kommen. Darum bin ich ins Grübeln gekommen, was mache ich da falsch, sind das zuviele Nebengeräusche bei mir, ... .

Ansonsten, wären Flatwound- oder Semi Flatwound-Saiten einen Versuch wert?

mfg :hat:

PS:
Zählen? Wenn ich jetzt noch zählen und denken würde oder gar ein Metronom hätte, käme ich wahrscheinlich komplett durcheindander. :eek:
Ich mache das nach Gehör/Gefühl???/Vorgabe, irgendwie so, dass es für mich halbwegs wie das Original aus den Boxen vom CD-Player oder Computer klingt.
 
  • Like
Reaktionen: Schmidt und AndreBas
  • #56
Bei den meisten Videos auf YT scheint der Ton offenbar zum Großteil vom Verstärker zu kommen.
Ich bin mir sicher, dass beim Großteil der Bass direkt ins Interface geht. Manche werden dann noch eine Verstärkersimulation aufrufen, ich lasse den Sound so bzw. etwas Kompressor gebe ich drauf und beschneide die Subbässe. Den Verstärker nutze ich in meinen Videos nur als Monitor, weil ich Videos nicht mit Kopfhörern aufnehmen mag.
 
  • Like
  • Antwort hilfreich!
Reaktionen: Schmidt, tiefesB, daphonque und eine weitere Person
  • #57
Ansonsten, wären Flatwound- oder Semi Flatwound-Saiten einen Versuch wert?
Wenn du die auf nen Preci packst garantiert. :D

Spaß beiseite, in Bezug auf Nebengeräusche haben Flats bestimmt Vorteile gegenüber Rounds, aber im Prinzip ist das eher ne Soundfrage, Flats klingen nämlich auch gänzlich anders als Rounds. Das passt dann je nach Musikrichtung besser oder schlechter. Viel ausprobieren finde ich aber als Anfänger nie verkehrt (spiele nach 20 Jahren Rounds mittlerweile auf vielen meiner Bässe Flats, hätte ich das mal früher ausprobiert... :facepalm1:).
 
  • Like
Reaktionen: daphonque und AndreBas
  • #58
Hallo!

Ich kann wegen der Nachbarn beim Üben den Verstärker generell nicht übertrieben laut aufdrehen und in letzter Zeit schnappe ich mir den Bass immer wieder im Vorbeigehen mehrmals für ein paar Minuten und werke unverstärkt herum.

Beim leisen Spielen und wenn der Verstärker nichts übertüncht, würde ich gerne wissen, wieviel "Spiel(neben)geräusche" erlaubt sind. Bzw. sind diese überhaupt erlaubt?

Hierbei meine ich einerseits den metallischen "Ding-Ton", der vor dem Anschlagen durch den Kontakt entsteht, wenn man die Saite auf den Bund drückt.
Andererseits auch ein gewisses Schnarren, wenn man mit dem Finger den Druck auf der Saite wieder löst, um sie zu dämpfen.
Gemeint ist nicht das Schnarren, wenn man schlecht greift.

Ich mache meine ersten paar Schritte vorerst ohne Lehrer und vorwiegend mit YT-Videos.
Ich schätze, bei den meisten Videos kommt die Tonspur vom Verstärker. Ein Video habe ich allerdings gesehen, in dem auch so eine Art von Nebengeräuschen direkt am Bass zu bemerken war.
Jetzt finde ich es im Moment nicht. Es war aber, glaube ich, sogar von Señor Andreas ( @AndreBas :great: ).

Würde mich wie immer über eure Hilfe freuen.

thx und mfg. :hat:
Man sollte zuerst so spielen lernen, dass es nicht scheppert oder schnarrt. Das ist die Basis, egal ob mit oder ohne Verstärker. Geräusche wie das Knurren bei einem Slide oder das Klatschen, wenn man die Saiten von oben anschlägt, sollten absichtlich eingesetzt werden und nicht zufällig entstehen.
Nebengeräusche passiert aber trotzdem manchmal besonders deutlich eben zu hören ohne Amp aber z.b.auch wenn man mit In Ear spielt.
Man sollte so spielen, dass es nicht scheppert oder schnarrt, ohne Nebengeräusche, besonders schmerzhaft wird’s im Studio, wenn man das nicht berücksichtigt.
Wenn das gar nicht klappt dann auch mal die Saitenlage überprüfen oder die Seitenstärke überdenken, die Abrichtung der Bund e.c.t.
 
  • Like
Reaktionen: orgeloli, Chuck und CPerschke
×
Dir gefällt Bassic.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Affiliate/Werbung
Thomann
E-Guitar Gigbag Eco
14,90 €
Jetzt kaufen

Beliebte Themen

Zurück
Oben Unten