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- Berlin
Update 17.04.26:
Ich wurde auf das schwarze Tape auf den Tonabnehmern angesprochen. Ich hatte das mal bei Joe Dart gesehen und nachgeahmt. Fand den Look irgendwie cool. Ich habe es nun sauber entfernt und ein paar neue Bilder hinzugefügt.
Ursprüngliches Inserat:
Ich verkaufe einen Knut Reiter JV5.
Der Bass kommt in einer schwarzen Nitrolackierung mit den üblichen kleinen Dings und Dongs, die man bei einem gespielten Instrument erwartet. Nichts Dramatisches – eher ehrliche Spielspuren mit Charme. (Den prominentesten Kratzer hat mir Knut beim Setup in seiner Werkstatt selbst verpasst. Chef’s Kiss, quasi.)
Korpus aus herrlich alter Erle, dazu ein wirklich fetter Ahornhals mit einem dicken Griffbrett aus gutem, altem Rio-Palisander. Die entsprechenden CITES-Papiere sind selbstverständlich dabei.
Klanglich ist der JV5 sehr offen, direkt und dynamisch. Er reagiert extrem gut auf Spielweise und lässt sich bei Bedarf mit einem externen EQ ordentlich aufblasen. Im verlinkten Video habe ich ihn quasi direkt in die Soundkarte gespielt, nur ganz minimal bearbeitet. Bitte das ziellose Gedudel entschuldigen – ihr kennt diese Tage…
Zu hören sind übrigens alte (!) Hi-Beams.
Dass er auch anders klingen kann, seht ihr in diesen 3 Videos, die ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht auf YouTube laden kann:
Gewicht laut Personenwaage: angenehme 4,1 Kg – für einen Fünfsaiter wirklich im grünen Bereich.
Wer Knuts Bässe kennt, weiß: Die Hälse sind eine Ansage. Dieser hier ist vermutlich der dickste, den ich je in der Hand hatte – fühlt sich aber genau deshalb unglaublich stabil und angenehm an und liefert einen entsprechend satten Ton. Dazu diese wunderschöne Sepiaoptik.
Ich habe den Bass 2020 hier im Forum gekauft und ihn 2–3 Jahre intensiv gespielt. Danach ging es bei mir wieder mehr in Richtung Viersaiter, seitdem steht er leider zu viel herum – dafür ist er definitiv zu schade.
Preis: Ich habe damals ca. 2400 € bezahlt. Macht mir gern ein faires Angebot.
Bei Fragen einfach melden!
Standort ist Berlin – persönliches Anspielen ist ausdrücklich erwünscht.
Ich wurde auf das schwarze Tape auf den Tonabnehmern angesprochen. Ich hatte das mal bei Joe Dart gesehen und nachgeahmt. Fand den Look irgendwie cool. Ich habe es nun sauber entfernt und ein paar neue Bilder hinzugefügt.
Ursprüngliches Inserat:
Ich verkaufe einen Knut Reiter JV5.
Der Bass kommt in einer schwarzen Nitrolackierung mit den üblichen kleinen Dings und Dongs, die man bei einem gespielten Instrument erwartet. Nichts Dramatisches – eher ehrliche Spielspuren mit Charme. (Den prominentesten Kratzer hat mir Knut beim Setup in seiner Werkstatt selbst verpasst. Chef’s Kiss, quasi.)
Korpus aus herrlich alter Erle, dazu ein wirklich fetter Ahornhals mit einem dicken Griffbrett aus gutem, altem Rio-Palisander. Die entsprechenden CITES-Papiere sind selbstverständlich dabei.
Klanglich ist der JV5 sehr offen, direkt und dynamisch. Er reagiert extrem gut auf Spielweise und lässt sich bei Bedarf mit einem externen EQ ordentlich aufblasen. Im verlinkten Video habe ich ihn quasi direkt in die Soundkarte gespielt, nur ganz minimal bearbeitet. Bitte das ziellose Gedudel entschuldigen – ihr kennt diese Tage…

Zu hören sind übrigens alte (!) Hi-Beams.
Dass er auch anders klingen kann, seht ihr in diesen 3 Videos, die ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht auf YouTube laden kann:
Gewicht laut Personenwaage: angenehme 4,1 Kg – für einen Fünfsaiter wirklich im grünen Bereich.
Wer Knuts Bässe kennt, weiß: Die Hälse sind eine Ansage. Dieser hier ist vermutlich der dickste, den ich je in der Hand hatte – fühlt sich aber genau deshalb unglaublich stabil und angenehm an und liefert einen entsprechend satten Ton. Dazu diese wunderschöne Sepiaoptik.
Ich habe den Bass 2020 hier im Forum gekauft und ihn 2–3 Jahre intensiv gespielt. Danach ging es bei mir wieder mehr in Richtung Viersaiter, seitdem steht er leider zu viel herum – dafür ist er definitiv zu schade.
Preis: Ich habe damals ca. 2400 € bezahlt. Macht mir gern ein faires Angebot.
Bei Fragen einfach melden!
Standort ist Berlin – persönliches Anspielen ist ausdrücklich erwünscht.

