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New Tubes on the Block?
... aber warum sehen die Dinge nicht aus wie normale Röhren? Im Mai 2025 wurden die Verellen Devices Octals Thema. Tube Sound ohne klassische Tube? Einsetzbar in die typischen Röhrensockel und damit geeignet als Ersatz in allen gängigen Verstärkern? Das Video am Ampeg klingt zumindest vielversprechend. Aber "irgendwas" ist ja immer, so sind sie nur bis 700V an den "Anoden" zugelassen und ein paar alte Klassiker die "heißer" laufen sind raus. Im Herbst ist dann ein User aktiv geworden und hat die Verellen ausprobiert. Temperatur ist durchaus ein Thema und bedeutet in letzter Konsequenz doch eine Anpassung des Verstärkers ...
P-Bass - Poti, Kondensator, Sound
Am P-Bass MIJ aus den Neunzigern gibt es ein paar Dinge zu erledigen. Fangen wir mal mit der Elektronik an und arbeiten uns vor. Bei MIJBässen sollte man zumindest erst mal klären, ob die Potiachse gängiges Format hat (cm vs. inch). Auch ein Blick in die Schaltung wäre angebracht. Was wurde verwendet und wie wirkt das? Will ich den Sound erhalten, oder beim Aufräumen auch gleich noch in meine Wunschrichtung verschieben. Grade Kondensatoren haben da Einfluss auf den Sound und sind ebenso einem Alterungsprozess unterworfen. Und danach überlegen wir, wie man die Fototapete wieder ordentlich befestigt.
Der etwas andere Einstieg ...
Offensichtlich für die Verabschiedung am letzten Arbeitstag vorgesehen, stand eine große Box mit mysteriösen Inhalt bereits einige Tage im Gang. Blond oder Brünett war eine der selbst gestellten Fragen, in dieser sehr unterhaltsamen Geschichte. Geworden ist es ein Kontrabass. Beim Versuch ihn "spielfertig" zu bekommen, gab es einige Hürden zu überwinden, die mit lokalen Instrumentenbauern angegangen wurden. In seiner neuen Heimat (Studio) wartet jedoch eine vergleichsweise niedrige Luftfeuchtigkeit auf ihn. Grund genug auch an dieser Stelle mal nach Lösungen zu suchen. Folgerichtig ist der erste Beratungsstop im Thread der "Luftbefeuchter".
Laney Digbeth db500H Review
Klassische Verpackung mit modernem Inhalt und moderatem Gewicht. Was kann der Laney Digbeth? Hier ein Review aus 2021 mit einer umfassenden Betrachtung des Paketes. Und auch wenn Laney in Bassic eher als Randnotiz geführt wird, so haben sich immer wieder User im Thread eingefunden, die ihre Eindrücke zum Produkt ergänzt haben. Tenor ist dabei immer wieder aufs Neue: "Der Laney ist ein Rocker". Im Clean gibt es sicher lautere Verstärker, aber Kanal 2 bietet einen sehr großen Spielplatz an Sounds. Zumal es auch eine Stellung gibt, um beide Kanäle zu mischen. So ergibt sich dann ein satter Overdrive mit knackigem Low End.
Wer ist eigentlich die "Musiker-Polizei"?
"Spielen Sie mal rechts ran da. Hände langsam vom Griffbrett nehmen und das Instrument erstmal ablegen... Habe ich da nicht grade eine A-Moll Penatonik gehört???" Oder ist es nur das interne schlechte Gewissen, wenn man selbst einen Fehler gemacht hat? Sicherlich ein wenig von beiden Aspekten, denn natürlich bewerten Menschen im Publik, die auch selbst das Instrument spielen, nicht nur die Musik, sondern auch die technischen Fähigkeiten und Finesse der Band. Müssen wir Angst haben vor der Musiker-Polizei? Nein, eigentlich nicht! Wie ein Blues zu spielen ist, steht nicht in der Blues-Verkehrs-Ordnung und ist daher durch die "Rennleitung" auch nicht messbar.
Streetworker - Bass mit Lautsprecher
Die erste Sichtung war 2016 und erstaunlich genug ist es, dass die Webseite vom Hersteller immer noch zu erreichen ist und es das Produkt heute noch gibt. Die Mischung aus akustischem und verstärkten Klang reicht locker für den Abend am Lagerfeuer oder die Performance in der Fußgängerzone - die in vielen Städten, wegen des nicht vorhandenen externen Verstärkers, auch nicht anmeldepflichtig ist. Das Konzept funktioniert aber sehr gut, während die Optik nicht jedermanns Sache ist. Bereits 2016 kam die Frage auf, ob man sowas mit gefälligerer Form selbst bauen kann. Kann man theoretisch, auch wenn die Form dem Zweck dienlich und Teil der guten Projektion (bis zu 25 m) ist.
Eine kleine Geschichte ...
... über den Bass, den ich kaputtoptimiert habe. "Im August 1992 baute mir Holger Stonjek einen Sandberg S1. Damals sah er noch völlig anders aus als heute. Ein einzelner Bartolini Soapbar Pickup, aktive 3 Band Elektronik, durchgehender Hals und eine wunderschöne Vogelaugenahorndecke. Für mich war er damals einer der schönsten Bässe, die ich je gesehen hatte. Das war Vollendung. Blöd nur, dass ich mit meinen 24 Jahren alles andere außer vollendet war." ... Und so kam es, wie kommen musste. In mehreren Ausbaustufen wurde einem Ideal hinterher gehechtet, welches doch eher wegen dem Spieler als dem Equipment ein Ideal darstellte. Irgendwie ist es aber die nächste Rettungsaktion immer wieder gelungen ...
T(ief)T(on)T(alk) - Andi am Bass
Host Hen hat mal wieder zugeschlagen und ein ausführliches Gespräch mit einem User als TiefTonTalk mitgeschnitten. Das Gespräch rankt sich um mehrere musikalische Projekte und streift unter anderem auch den Bereich Kirchenmusik. Aber auch die Band Retropolis ist Thema. Wer da mal reinhören will, findet sie bei YouTube. Andisphärisch hat da einen sehr interessanten Vibe. Aber auch die Live Situation wird noch mal besprochen. Wie viel "Wohlfühlen zu lasten einer komplexeren Bühnensituation" ist erlaubt. Wo ist der Kompromiss angesiedelt, den man zugunsten der Band/des FOH eingehen kann.
Nebengeräusche Unplugged
Der Verstärker muss beim Üben recht leise bleiben, damit man es sich nicht mit den Nachbarn verscherzt. Dadurch werden die Greif und Anschlaggeräusche nicht übertönt und es stellt sich die Frage, was an "klappern, scheppern, Dings ..." erlaubt ist. Ein E-Bass ist nun mal nicht darauf ausgelegt auch akustisch die Nebengeräusche zu übertönen. Abgesehen davon sind wir nicht im Streichel-Zoo, der Bass darf schon "rangenommen" werden. Eher relevant ist die Aufgabe des Bassisten in seiner Wahrnehmung die dem Bass eigenen Nebengeräusche vom Nutzsignal trennen zu können. Dann kann man unverstärkt sogar sehr effektiv üben.
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