5 string BEADG VS EADGC -> best version 4 u ? Pro und cons beider Ideen .... Erfahrungsaustausch und Flöhehusten auf Profi-nivea ;)

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hightone

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Hey, ich habe ien 5 Saiter - ordentliches Teil und soweit alles OK (Fame Baphonet fretless)

Jetzt habe ich gemerkt, dass ich eigentlich die B gar nicht wirklich nutze (OK manchmal bei E-Dur ist das schon angenehmer auf halber Höhe) und nun ist EADG drauf ... für Solo ist das angenehm - ist aber an sich nicht der Grundgedanke von 5 Saiten -Oder ? Ich glaube Gwizdala hat auf seinem Jazz-5er auch EADG ... ansonsten scheint das eher nciht so verbreitet zu sein. Die meißten Anlagen geben die B-Saite meiner Meinung nach ab dem D nicht mehr gut wieder - deshalb habe ich auf Jams etc das fast nie genutzt - in de Jazz-Compbo fast gar nicht und bei der Surfrock-Band nur mal am Ende oder so.


WIE IS EURE ERFAHRUNG - WAS NUTZT IHR UND WARUM - WER SPIELT EADGC UND WARUM - WIE OFT SPIELT IHR DIE B-SAITE WIRKLICH ODER IST DAS NUR "THUMPREST"


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oder doch noch triphop spielen ...

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Grundsätzlich musst du für dich klar werden, was du willst. Eine H Saite die gut integriert klingt, auch bis zum 12. Bund, kann Spaß machen. Klingt sie nicht, wäre das hohe C spannender, aber nur, wenn du dich mit Akkorden auseinandersetzen möchtest. Dafür ist die hohe Saite sinnvoll. Klingen beide nicht oder hast du schlichtweg kein Interesse dich damit eingehend zu beschäftigen, weg mit dem Teil.
 
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Der Bass klingt super mit B oder C ... das ist es nicht.


Mich interessiert mehr warum ihr was spielt - ich bin mit 4 Saiten mitlerweile absolut down ... hauptsächlich, weil ich mi unter 17,5mm Saitenabstand einfach nicht klarkomme ... aber das Bass ist da und da kann ich mir es ja aussuchen.


Mich würde wirklich interessieren warum ihr 5 Saiten habt und egal welche Version - warum und was ihr daran liebt/ungünstig findet
 

Hab quasi von Anfang an 5-Saiter gespielt. Die B-Saite brauche ich so selten wie die C-Saite, wenn ich ehrlich bin. Kommt einfach stark auf die Musik/Song an. Beim vielen Songs kommts halt oft geil, wenn man Akzente setzen kann, in dem man dann einfach nochmal tiefer gehen kann.
Den ganzen Drop-x-Down ich dengel nur auf der B-Saite rum und dopple 1zu1 die Gitarre tiefer Modern-Metal finde ich da aber eher ermüdend.

Hab auch einen Bass (den ich auch länger aktiv in meiner Band gespielt hab) der auf EADGC umgesaitet wurde. Geht natürlich mit vielen Bässen nicht, da die Sattelkerben dann zu weit oder tief sind. Der Bass hat aber einen Webster Sattel, da lässt sich das bequem und komfortabel umstellen. Hier hab ich die C-Saite vor allem beim Akkordspiel geschätzt.
Solo oder Solierender Bass und Fretless ist weniger mein Ding. Aber gerade da stelle ich mir die Hose C-Saite auch entsprechend bereichernd vor.
 
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HEADG hier, wir spielen aber auch etwas härteren Rock meistens.. alleine wegen der Flexibilität nach unten will ich das nicht anders.
 
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darum habe ich 6, siehe mein Avatar. Den Bass habe ich seit 1989 und mir seither auch angewöhnt, alle sechs Saiten zu nutzen. Ich kann Dir nicht einmal genau sagen, ob ich öfter die H oder die C Saite nutze, die sind beide in meinem Spiel integriert.

Ich denke, Du findest am ehesten raus was Dir eher passt, wenn Du es einfach ausprobierst. Sechssaitersatz kaufen, HEADG und EADGC ausprobieren.

Wenn Du Dich dann entschieden hast, eventuell einen neuen, auf die aktuellen Saitenstärken angepasten Sattel drauftun und Freude haben.
 
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Mich interessiert mehr warum ihr was spielt - ich bin mit 4 Saiten mitlerweile absolut down ... hauptsächlich, weil ich mi unter 17,5mm Saitenabstand einfach nicht klarkomme ... aber das Bass ist da und da kann ich mir es ja aussuchen.
Du schreibst wirr. 17,5 ist der Abstand von Deinem 5er? Oder wie jetzt? Sowas find ich auch eher unbequem, bei 5er Bässen hat es aber Vorteile. Und Lemmy konnte auch Rickenbacker und Mark-King-Signature bei Rob hat 16,5 als 4er.
Wenn ich keine fünfte Saite brauche, dann ist sie schlicht im Weg.
Wenn ich viele Songs habe, die einen tiefen Grundton auf Es, D, Des brauchen ist eine H Saite für mich organischer als ein D-Tuner. Drop/Open-Tunings helfen nur da, wo es wirklich um Doppeln gleicher Tunigs mit der Gitte geht (meine Meinung). Und es gibt so Faulenzer wo ein ostinates Riff auf F auf dem ersten Bund auf die Dauer schon in die Arme geht. Sowas hier:

Aber ich überleb das auch mit 'nem 4er.
Hi C ist ein ganz anderes Thema, da gehts imho primär um Akkordspiel. Wer primär melodiös da oben solieren will, ist mit einem Piccolo 'a la Stanley besser bedient. Da kann dann auch gleich ein Jammerhaken dran ;)
 
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Die

best version 4 u​

ist E-A-D-G

Ergo nix so von wegen 4 u A-D-G-C
oder
B-E-A-D
 
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Ich habe einen 5er High C und zwei Low B besaitet, spiele aber nur die beiden Tiefen.
Bin einfach ein zu schlechter Solist und liebe es wenn es mal schön in den Keller geht.
Aber zu Hause aufm Sofa darf der High C mal ran
 
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  • #10
Ich habe einen 5er High C und zwei Low B besaitet, spiele aber nur die beiden Tiefen.
Bin einfach ein zu schlechter Solist und liebe es wenn es mal schön in den Keller geht.
Aber zu Hause aufm Sofa darf der High C mal ran
die hohe C Saite ist nicht nur zum Solieren praktisch. Bigband- oder Funk-/Latin- Blattleseorgien sind mit einer C Saite ungleich einfacher zu bestreiten, weil man sich einige Lagenwechsel schenken kann.

Und zum Akkordspiel ist sie quasi Pflicht ;-)
 
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  • #11
  • #12
Ich nutze die BSaite häufig um mir Lagenwechsel zu ersparen
In unserer AltHerrenCoverRockCombo brauch ich die B Saite tatsächlich oft
Auch so Sachen wie Sledgehammer spiele ich komplett unten und das kommt richtig fett und drückt ….mit einem Oktaver wäre es natürlich authentischer, mir gefällt es aber so besser.

Den 5 Saiter auf EADGC umzustimmen würdekeinen Sinn machen.

Ich lass ich mir gerade einen 6Saiter bauen , und dann werde ich schon sehen was ich noch mit der CSaite anfange
 
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  • #13
Und zum Akkordspiel ist sie quasi Pflicht ;-)
Dafür mag ich sie auch, mache ich aber eh zu 99% nur zu Hause.
Wobei ich etwas dunkel klingende Chords in hohen Lagen ohne C Saite irgendwie mag.
 
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  • #15
Wenn ich viele Songs habe, die einen tiefen Grundton auf Es, D, Des brauchen ist eine H Saite für mich organischer als ein D-Tuner. Drop/Open-Tunings helfen nur da, wo es wirklich um Doppeln gleicher Tunigs mit der Gitte geht (meine Meinung). Und es gibt so Faulenzer wo ein ostinates Riff auf F auf dem ersten Bund auf die Dauer schon in die Arme geht. Sowas hier:

Aber ich überleb das auch mit 'nem 4er.
Hi C ist ein ganz anderes Thema, da gehts imho primär um Akkordspiel. Wer primär melodiös da oben solieren will, ist mit einem Piccolo 'a la Stanley besser bedient. Da kann dann auch gleich ein Jammerhaken dran ;)

^ Das. ^
 
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  • #16
Ich nutze die BSaite häufig um mir Lagenwechsel zu ersparen
In unserer AltHerrenCoverRockCombo brauch ich die B Saite tatsächlich oft
Auch so Sachen wie Sledgehammer spiele ich komplett unten und das kommt richtig fett und drückt ….mit einem Oktaver wäre es natürlich authentischer, mir gefällt es aber so besser.

Den 5 Saiter auf EADGC umzustimmen würdekeinen Sinn machen.

Ich lass ich mir gerade einen 6Saiter bauen , und dann werde ich schon sehen was ich noch mit der CSaite anfange
Ich spiele seit langer Zeit nur noch 5-Saiter, weil ich zum Wechseln zwischen 4- und 5-Saitern zu dämlich bin, ich kann es einfach nicht.

Die B-Saite baue ich recht stark ein, manche Stücke spiele ich z. B. von der B-Saite aus im 8. Bund. Klingt voller und ist ohne Leersaite für mich leichter zu spielen. Es klingt voller als auf D- und G-Saite hochzugehen.

Auch ein Abschlag auf dem tiefen D, Eb oder C als Schlusston mache ich häufig. Dafür sind 5-Saiter halt gut zu gebrauchen.

Einzige Nachteile ist (war, ich kaufe nur noch unter 4kg) das Gewicht und bei string spacing über 17mm die Breite des Griffbrettes (kurze Flnger). Ibanez* SR sind deshalb meine Freunde, Spector Euro und Rebob gehen auch, da gut bespielbar, mein USA sowieso.

Ohne 5er in BEADG könnte ich nicht mehr...
 
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  • #17
Ich spiele seit langem fast ausschliesslich 5er.
Die meisten sind BEADG besaitet,
lediglich zwei sind EADGC, letztere spiele ich aber zugegebenermaßen eher selten.
Im bandkontext nie, hatte ich bislang keine verwendung für. Da sind mir die tiefen töne wichtiger. Und für melodien oder soli reicht es mir auch.

Die tonale erweiterung ist in beiden Fällen nicht sehr groß. Was einen riesen unterschied macht ist (wie öfter schon beschrieben) die möglichkeiten andere lagen zu spielen, und eine weitere klangfarbe.

Ab und an reizt mich dann doch ein 6er, einfach um beides zu haben.
Da sind mir dann aber gewicht und das zusätzliche dämpfen einer weiteren saite im moment aber mehr nein.

BTW nehm ich mal n 4er fühlt sich das mitunter sehr ‚befreiend‘ an. ✌🏼
Dennoch bleib ich bei meinen 5ern.
 
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  • #18
Ich nutze beim 5er mit low b diese sehr oft, fürs Solieren reicht das auch, wenn ich höher will spiel ich Gitarre.
 
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  • #19
Das Instrument heißt BASS - deswegen ist die Erweiterung nach unten interessanter, und fühlt sich auch besser an ;-)

Die tonale erweiterung ist in beiden Fällen nicht sehr groß. Was einen riesen unterschied macht ist (wie öfter schon beschrieben) die möglichkeiten andere lagen zu spielen, und eine weitere klangfarbe.
Fünf Halbtöne sind in der Tat nicht riesig - aber dennoch finde ich bei HEADG steht die Erweiterung im Vordergrund, während bei EADGC das Lagenspiel im Vordergrund steht.
Die Töne die ein EADGC-Fünfer gegenüber einem 24-Bund-Viersaiter bietet, die nutzen wohl wirklich wenige und dann noch selten.
Umgekehrt ist es bei vielen (nicht allen!) HEADG-Fünfern vom homogenen Klangbild nicht immer einfach/vorteilhaft die H-Saite in mittleren Lagen zu integrieren.
 
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  • #20
Ich hatte das mal gemacht, mit dem Ziel die normalen 4 Bass-Saiten zu haben und auf den hohen G & C Saiten Powerchords in Tonhöhe der Egitarre spielen zu können. Für eine Punkband, mal für bestimmte parts im Song.
Fand die Idee an sich klasse, aber was bei mir passiert ist, dass die E-Saite auf einmal unterirdisch dumpf und leer klang (wie sonst die H-Saite). Das lag bestimmt an den schlechten Pickups.
Theoretisch, habe ich mir sagen lassen, könnte das nicht passieren, aber praktisch war das leider volle Kanne so.

Ich habe inzwischen neue Tonabnehmer eingebaut. Könnte es jetzt eigentlich nochmal irgendwann prüfen. Hab allerdings jetzt auch keinen Bedarf mehr dazu haha
 
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