Gibson RD Artist 2018

Basvarken

Basvarken

the gibson bass book
Beiträge
609
Ort
Velp, Niederlande
RDBass2018-1500.jpg


Specs:

Series Limited Run Basses
Body
Body Style: RD
Back: Maple
Top: N/a
Weight relief: None

Neck
Neck: Maple
Neck profile: Rounded
Nut width: 1.60”
Fingerboard: Rosewood
Scale length: 34”
Number of frets: 20
Nut: Tektoid
Inlay: Acrylic Dots

Hardware
Bridge: 3-Point Full Contact BABICZ
Tailpiece: N/a
Knobs: Knurled Black Chrome & Flat Black EQ Knobs
Tuners: Grover Shamrocks
Plating: Chrome

Electronics
Neck pickup: Rhythm EB Bass
Bridge pickup: Lead EB Bass
Controls: Vol / Blend & High/Low/Parametric, w/ Mini Toggle (Active/Passive)

Finish/Quantity
Finishes available: Antique Natural, Ebony
Case: Hardshell
Quantity available: N/a

Price: € 1700
 
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Das wäre klasse, aber wird es die sicher geben? Und die Pickups verunsichern mich ein wenig. Das sieht nach einer Fortsetzung der 2015er Thunderbird Pickups aus...
 
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Die sind aber eigentlich gut. Sehen halt nur nicht so schön aus.

Sag mal @Basvarken , weist Du genaueres wie es mit Gibson* weitergeht? Irgendwie wirkt es so als kämen die im Moment nicht wieder auf die Beine....
 
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Ich finde die offenen Polepieces gar nicht so hässlich. Die gefallen mir optisch besser als die alten. Schieben halt nicht ganz so, nach allem, was ich bisher hörte. Kann mich aber auch irren.
 
Ich habe keine Ahnung wie es mit Gibson* weitergeht...
Aber Ich weiss nur das die Limited Run Bässe machen werden (RD Artist, Thunderbird, EB, SG Reissue)
 
So ein schöner Bass und dann so eine unnötige Elektronik.
 
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Davon abgesehen, dass manche der alten RD Artists Hälse wie Baumstämme haben, fand ich die originale Moog-Elektronic ziemlich cool. Geschmackssache....
 
Meiner war einfach VIEL zu schwer
 
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  • #10
:-)das ist der Grund, weswegen ich keinen habe...leider...
 
  • #11
Meiner war einfach VIEL zu schwer
So einen habe ich auch mal angespielt.
Hals fett wie ein Mammutbaum und der Bass auch in etwa so schwer:O!. Das war sogar im Sitzen unangenehm.
Aber schön sind sie ja.
 
  • #12
da unten links wäre vielleicht noch Platz für einen weiteren Knopp......mannmannmann, was haben die sich dabei gedacht? Ich find den ersten nicht schön (ist ja Geschmackssache) und 2. ist mir das Ding viel zu überladen mit Knöppen.

Ich muss mir immer vorstellen: Bass mit 32 Knöppen --> Tretmine mit Eq und pipapo ----> Amp mit 11 Band EQ.
Wo dreh ich denn nu wenn ich weniger Mitten haben möchte :confused::confused::gruebel:

Irgendie steh ich da doch mehr auf einfachere Bässe, wo es reicht vielleicht 2 Pickups zu mischen und einen Tonregeler zu bedienen. Damit kann man schon extrem variieren.
 
  • #13
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  • #14
Ich finde es schade dass sie nicht mehr die schicken alten Kopfplatten mit Inlays machen. Die waren einfach schick!
 
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  • #15
Ich muss mir immer vorstellen: Bass mit 32 Knöppen --> Tretmine mit Eq und pipapo ----> Amp mit 11 Band EQ.
Wo dreh ich denn nu wenn ich weniger Mitten haben möchte :confused::confused::gruebel:
Ganz einfach: am Amp für den Bühnensound bzw zum anpassen, Am Bass für den FoH/Grundsound.
Und: Nur weil Knöppe dran sind muss man da nicht zwingend dran rumkrubeln wie doof, aber mal eine kleine Korrektur die man direkt am Bass machen KANN bockt schon...ich spiele zwei Musicman Big Al:D.
Onboard Preamps beim Bass müssen nur qualitativ gut sein, sonst taucht dat nix. Gute Elektronik oder dann doch lieber passiv.
 
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  • #17
2. ist mir das Ding viel zu überladen mit Knöppen.

Sechs Knöppe kann man durchaus so unterbringen, daß es gut aussieht und trotzdem alles logisch und leicht bedienbar ist. Das hier finde ich auch pottenhäßlich.
 
  • #18
Das hat es aber beim Original auch gegeben...
Dann hätte man den OB Preamp auch wenigstens optisch dem origienal anpassen können.


Davon abgesehen hätte ich mich über einen
mehr gefreut.

So eine Elektronik hat sicher seine Berechtigung. Doch wenn ich mir einen Gibson* um den Hals hänge, erwarte ich einen minimal variablen Charaktersound.
Wenn ich mich in den Knöppen verzetteln möchte hol ich mir ein Big Al wie Muddi oder einen Dingwall*.

Der Artist ist zwar kultig und klang sicher nicht schlecht. Aber (ohne je einen gespielt zu haben) sagte man ihn auch eine gewisse "im Bandkontext nicht immer brauchbar"-keit nach.

Ich raffs nicht:facepalm1:. Überall gibt's einen Vintagehype. Epiphone* zeigt doch nun wie's geht. Und was macht Gibson? Eine Neuauflage ihrer non seller in modernerer Ausführung.

Das muss natürlich garnichts damit zu tun haben ob es sich daei um gute o. schlechte Bässe handelt. Aber, obwohl ich Gibson Bässe geil finde, scheide ichaus der aktuellen Zielgruppe aus.

Kein Bock auf unauthentische Klassiker...:dizzy:
 
  • #19
Kein Bock auf unauthentische Klassiker...:dizzy:
Ich habe mir die neuen jetzt mal genauer angeschaut, also auf dem Bild - so richtig anmachen tun die wirklich nicht.
Ist ja immer noch was Anderes als selber befummeln, da bekommt man den richtigen Eindruck aber so erst mal meh.
Genau wie die aktuellen Gibson EB 2017: SCHNARCH!
 
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  • #20
Genau wie die aktuellen Gibson EB 2017: SCHNARCH!
Ja, die sind (für den konventionellen Gibson Fan) ja wirklich der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Aber wahrscheinlich verkaufen die sich so gut, das Gibson meint gleich mit noch ein paar dieser halb gewalkten "Dinger" die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Viel mehr wird es wohl wieder auf ein "Alles muss raus" in 2020 der 2018 Modelle hinauslaufen. Das scheint ja die letzten paar Jahre in der G.-Chefetage ein runing Gag zu sein.
 
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