Bass-Preamp selbst bauen mit Gehäuse und Platine

  • #1.481
USB-Stecker wären mir zu instabil für den Musikeralltag, ich hoffe, dass die Rundstecker bleiben.
USB C scheint mir relativ robust zu sein, im Vergleich zu den USB B Mini und Micro, aber klar, ein runder Hohlstecker ist auf jeden Fall robuster.

Und die Störungen der Ladungspumpen sicher zu unterdrücken, ist wohl auch nicht ganz trivial.
das wäre eigentlich einfach, aber nicht in billig und klein, weil man zum nicht störanfälligen Leiterbahndesign auch noch einen entsprechend dimensionieren Siebelko und/oder einen Regler benötigt. Die meisten kommerziellen Hersteller wollen aber so billig wie möglich bauen, da wird dann halt knapp dimensioniert. Wie mans richtig macht, hat man z.B. bei Julian gesehen (Pumpernickel, Vong). Zumindest einige digitale Pedale von Boss* funktionieren auch so, auch wenn man nicht alle per Batterie speisen kann (DD2, RE-202, usw.), bei den analogen Boss* Pedalen weiss ich nicht, ob da welche eine Ladungspumpe benötigen.

Ein gravierender Nachteil der Ladungspumpen ist deren eigener Strombedarf, vor Allem im Akkubetrieb kann sich das sehr wohl bemerkbar machen.

SMD zu reparieren ist auch kein Spass, es lebe die alte Technik 😜
das ist für uns Bastler sehr wahr. SMD ist aber die Zukunft, denn das ist in der maschinellen Herstellung und Bestückung um Faktoren günstiger und fehlerfreier als THT.
 
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  • #1.482
Spannungswandler, wenn nicht ganz gut designt, konnen ggf Probleme im Audio-Bereich machen, kosten Platz mehr Strom, mehr Ausfallquellen.
viele Effekte benutzen ja ohnehin schon Pumpen, die auf 18, 2x9 oder sogar 27 hochpumpen. Lehle z.B. hat oft auch Pumpen drin und die sind praktisch ausfallsicher und über jeden Zweifel erhaben. Also m.E. auch kein Argument.
 
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  • #1.483
Ja o.k.
Lehle ist ja auch was Qualitatives
 
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  • #1.484
OFF TOPIC:

ich frage mich ohnehin, wann die Effekt-Hersteller endlich mal alle auf 5 Volt USB Anschlüsse umsteigen inkl. eingebauter Akkus. Mit passenden Ladungspumpen wäre das kein Problem, auch höhere Spannungen als 5V zu erzeugen und das Ganze in SMD. Dann passt es auch in Mini-Gehäuse. Aber Gitarristen (und manche Bassisten) sind halt Gewohnheitstiere und deshalb traut sich wohl keiner. :nix:
überall eingebaute akkus, die mit der zeit schlechter werden und teurer zu ersetzen sind als eine buchse, die so gut wie nie kaputt geht? nee, danke :)
einen zusätzlichen USB-C eingang für alle Fälle für die Stromversorgung (ohne integrierten Akku) finde ich, hätte aber seine daseinsberechtigung (handykabel passt, easy versorgung über powerbank ohne externen converter,...)
OT hoffentlich ende ^^
 
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  • #1.485
Zwischenzeitlich habe ich meine Kopie des Pultec EQP-1A ein wenig überarbeitet:
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peq_open.webp
 
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