Mudskipper
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Oha, was kostet denn so ein Ding?Die Elements sind... GEIL!!! Hatte nach dem Anspielen lange ein Grinsen ins Gesicht gemeißelt.
Schön, auf den Bildern sieht man ne Menge Basskram, sehr gut !
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Oha, was kostet denn so ein Ding?Die Elements sind... GEIL!!! Hatte nach dem Anspielen lange ein Grinsen ins Gesicht gemeißelt.
Das ist gefühlt bei jedem 2. kleinen Hersteller so gewesen. Bis auf eigenwillige Formgebung findet man für mein Empfinden wenig Innovatives, sondern eher als mal noch eine Rolle Rückwärts, was Ergonomie usw. betrifft.Mir haben die beiden Bässe am meisten gefallen. Was mir negativ aufgefallen ist: wenn man Bässe für über 2.000 € anbietet, sollten an denen nichts von der Stange sein, angefangen von der Brücke bis hin zu den Gurtpins.

Oha, was kostet denn so ein Ding?
Schön, auf den Bildern sieht man ne Menge Basskram, sehr gut !
hast uns da evtl. einen link dazu.Die sollen in der Grundversion unter 3k liegen.

Die scheinen noch nicht gelistet zu sein.hast uns da evtl. einen link dazu.
der name ist unglücklich für suchmaschinen
hast uns da evtl. einen link dazu.
der name ist unglücklich für suchmaschinen
www.fendtsfinest.com
Das wäre ja für die heutige Entwicklung geradezu "günstig" in Zeiten wo schon eher weniger aufwändige Luthier E-Bässe Ü4K kosten.Die sollen in der Grundversion unter 3k liegen.
Den babyblauen PJ Ric aus Frankreich fand ich auch klasse. Hat auch gut geklungen und in der Hand gelegen.Mir haben die beiden Bässe am meisten gefallen. Was mir negativ aufgefallen ist: wenn man Bässe für über 2.000 € anbietet, sollten an denen nichts von der Stange sein, angefangen von der Brücke bis hin zu den Gurtpins. Was rechtfertigt sonst den hohen Preis? Ich habe in den letzten Monaten mehrere Frankensteine zusammengebaut, die - nicht nur meiner Meinung nach - sehr gut klingen und gut bespielbar sind. Diese Bässe haben um die 300€ gekostet, mit zum Teil hochwertigen Bestandteilen, gebraucht gekauft. Von 300€ bis weit über 2.000€ ist ein weiter Weg.
Naja, als kleiner Luthier muss man auch von etwas leben.Was rechtfertigt sonst den hohen Preis?
Mir haben die beiden Bässe am meisten gefallen. Was mir negativ aufgefallen ist: wenn man Bässe für über 2.000 € anbietet, sollten an denen nichts von der Stange sein, angefangen von der Brücke bis hin zu den Gurtpins. Was rechtfertigt sonst den hohen Preis? Ich habe in den letzten Monaten mehrere Frankensteine zusammengebaut, die - nicht nur meiner Meinung nach - sehr gut klingen und gut bespielbar sind. Diese Bässe haben um die 300€ gekostet, mit zum Teil hochwertigen Bestandteilen, gebraucht gekauft. Von 300€ bis weit über 2.000€ ist ein weiter Weg.
Ich denke auch, dass das ein bisschen Milchmädchenrechnung vom bassfritsch war. Heimwerken und Profiarbeiten inkl. Beratung und Garantie kann man nicht über einen Kamm scheren. Außerdem müssen Hersteller E-Steuer bezahlen und auch Umsatzsteuer abrechnen.Mich würde es sehr wundern, wenn jemand Bässe für 2000 Euro anbietet, diese nur aus gebrauchten Teilen oder Fertigteilen aus Fernost gebaut wären.
Wie viel Zeit hast du denn aufgewendet um die Teile für deine Frankensteine zu suchen, zu kaufen und zusammenzubauen?
Hast du diese Zeit als Arbeitszeit in den Preis von 300 Euro miteinberechnet?
Nimmst du Bestellungen für einen sehr gut klingenden und gut bespielbaren 300 Euro Bass entgegen?
Zum Verlgleich: die KFZ Werkstatt berechnet pro Arbeitsstunde um die 100 Euro.
Dann kannst du dir vielleicht mal selbst ausrechnen, wieviel Zeit für den Bau eines Basses bleibt mit Fräsen, Formen, Löten, Bundieren, Abrichten, Lackieren und Einstellen, abzgl. der Kosten für hochwertiges Holz und neuer Hardware, wenn er davon wirklich leben will.
Für einen hierzulande handgefertigten Bass sind solche Preise absolut gerechtfertigt.
Billiger wirds nur, bei Einsparung von Personalkosten und somit Serienfertigung in Fernost.
Buuuuuh !!!!Ich habe mich aus Versehen bei einer Fachtagung in Rostock angemeldet. Fadamt
