Helix World

  • #7.521
Kaum macht man's richtig, klappt's ;-)

Edith: der Lehle muss in den global Settings entfernt werden: - Preferences- EXP/FS Tip und Ring auf FS4/5 gestellt werden, polarity inverted
Die Taste FS5 muss in Global Settings- Footswitches- FS 5 Funcion auf tuner stehen
So kann man den tuner wenigstens einschalten, aus geht er mit irgendeiner anderen Taste.
 
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  • #7.522
Wohl wahr, ich gewöhn mir für die Zukunft an immer alles richtig zu machen, das war dumm von mir das bisher schonmal anders gemacht zu haben :ugly:
 
  • #7.523
So war's nicht gemeint!

Aber: Anderer Switch erfordert womöglich andre Einstellung ;-)

Wohl wahr, ich gewöhn mir für die Zukunft an immer alles richtig zu machen, das war dumm von mir das bisher schonmal anders gemacht zu haben :ugly:
 
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  • #7.524
Ging mir letztens mit einem M-Wave Chocolate Midiswitch ähnlich.

Den CC für FS 4 raus geschickt, Effekt sollte damit an-/ausgeschaltet werden, aber es passierte nix. Bis ich nach langem Haareraufen in die Global Settings bin...
 
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  • #7.525
Zu obiger Frage zur Tuner Aktivierung noch eine Ergänzung:
Per Midi kann man den Tuner ein-/ausschalten. Ich hatte das schon mal so konfiguriert.
Weil ich inzwischen Funk mit eingebautem Tuner auf dem Board hab, ist Midi bei mir wieder runter vom Board.
Es gibt da so einen klitzekleinen Midi-Switch (bitte selbst suchen), mit dem könnte das eine platzsparende Lösung sein.
 
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  • #7.526
Eigentlich dachte ich ich wäre mit dem Thema Zerre „durch“, aber leider haben meine üblichen Verdächtigen nicht geliefert was ich jetzt gerade brauchte.

Kurz gesagt einen Zerrton der einen kräftigen Attack hat und mit einem gleichmäßigen, langanhaltenden und nicht zu übertriebenen Zerrton ausklingt.
Bisher hatte ich das eine, oder das andere zufriedenstellend umsetzen können, aber eben nicht diese Kombination. Auch nicht mit den üblichen Tricks wie Originalsignal in passenden Verhältnissen zumischen etc., es war nie das gewünschte Ergebnis.

Mit etwas tüfteln bin ich nun bei folgendem Lösungsansatz gelandet:
Zwei Blöcke parallel, in meinem aktuellen Fall ein Obsidian oben und ein Clawthorn Drive unten. Der Obsidian liefert einen mächtigen Attack, der nachfolgende Zerrton verflacht aber sehr schnell. Der Clawthorn Block einschl. Verwendung von Fuzz und Oktave liefert den gewünschten Ton nach dem Attack. Im Eingang A/B-Split in Gleichverteilung des Signals. Beides auf einem Fußtaster. Tönt ganz gut und anders als alle meine bisherigen Ansätze.

Beim experimentieren mit diversen Zerrblöcken bin ich auch noch auf folgende Idee gekommen: nach Einstellen eines gefälligen Tons fehlt häufig das Fundament. Oder es kratzt zu viel im Oberstübchen. Da habe ich dann mal den 10-Band EQ dahinter probiert und 60/120/250 Hz um z.B. 3/9/3 dB angehoben und ggf. bei 2 und 4kHz das „sägen“ etwas eingebremst. Beides zusammen wieder auf einen Fußschalter. Da offenbart so manche, für Bass eigentlich recht untaugliche Zerre plötzlich ungeahntes Potential.
Man kann den Zerrblock auch in Pfad B packen, im Eingang per Frequenz trennen und diese sehr tief ansetzen. 35Hz oder so. Das kann sehr gut klingen, wenn ich auch nicht wirklich verstehe warum.

Vielleicht helfen diese Ansätze ja auch jemand anderem. Und garantiert sucht doch genau jetzt gerade wieder jemand „seinen“ passenden Overdrive/Distortion/Fuzz -Ton.
 
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  • #7.527
Eigentlich dachte ich ich wäre mit dem Thema Zerre „durch“, aber leider haben meine üblichen Verdächtigen nicht geliefert was ich jetzt gerade brauchte.

Kurz gesagt einen Zerrton der einen kräftigen Attack hat und mit einem gleichmäßigen, langanhaltenden und nicht zu übertriebenen Zerrton ausklingt.
Bisher hatte ich das eine, oder das andere zufriedenstellend umsetzen können, aber eben nicht diese Kombination. Auch nicht mit den üblichen Tricks wie Originalsignal in passenden Verhältnissen zumischen etc., es war nie das gewünschte Ergebnis.

Mit etwas tüfteln bin ich nun bei folgendem Lösungsansatz gelandet:
Zwei Blöcke parallel, in meinem aktuellen Fall ein Obsidian oben und ein Clawthorn Drive unten. Der Obsidian liefert einen mächtigen Attack, der nachfolgende Zerrton verflacht aber sehr schnell. Der Clawthorn Block einschl. Verwendung von Fuzz und Oktave liefert den gewünschten Ton nach dem Attack. Im Eingang A/B-Split in Gleichverteilung des Signals. Beides auf einem Fußtaster. Tönt ganz gut und anders als alle meine bisherigen Ansätze.

Beim experimentieren mit diversen Zerrblöcken bin ich auch noch auf folgende Idee gekommen: nach Einstellen eines gefälligen Tons fehlt häufig das Fundament. Oder es kratzt zu viel im Oberstübchen. Da habe ich dann mal den 10-Band EQ dahinter probiert und 60/120/250 Hz um z.B. 3/9/3 dB angehoben und ggf. bei 2 und 4kHz das „sägen“ etwas eingebremst. Beides zusammen wieder auf einen Fußschalter. Da offenbart so manche, für Bass eigentlich recht untaugliche Zerre plötzlich ungeahntes Potential.
Man kann den Zerrblock auch in Pfad B packen, im Eingang per Frequenz trennen und diese sehr tief ansetzen. 35Hz oder so. Das kann sehr gut klingen, wenn ich auch nicht wirklich verstehe warum.

Vielleicht helfen diese Ansätze ja auch jemand anderem. Und garantiert sucht doch genau jetzt gerade wieder jemand „seinen“ passenden Overdrive/Distortion/Fuzz -Ton.
hört sich plausibel an, magst Du den A/B Split mit clawthorn und obsidian hier teilen?
 
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  • #7.528
Das mit dem eq nach der zerre mach ich im stomp auch so.

Man kann auch gut vor der zerre noch mit einem eq Block experimentieren.
Mach ich zwar mit dem onboard preamp vom Bass, aber fest mit eq Block sollte es auch funktionieren.
 
  • #7.529
hört sich plausibel an, magst Du den A/B Split mit clawthorn und obsidian hier teilen?

Ja klar, kein Thema. Aber ich brauch nochmal ein/zwei Runden im Proberaum. Da ist noch Feinschliff nötig, das war mir insgesamt noch etwas zu grell. Es war schon recht gut, immerhin so gut, dass ich sagen kann, dass ich mit der Idee auf dem genau richtigen Weg bin.

Vielleicht noch ein Wort zum Aufbau. Ich verwende dem Stomp nachgeschaltet einen Darkglass* B7K Ultra in der letzten Version (V2?) mit dessen Cab-Sim. Alternativ zum B7K gäbs übrigens noch den „Vintage“, aber der B7K hat mehr Eier.
Weiß nicht welche Cab-Sim genau ich im B7K verwende, aber jedenfalls ein SVT 8x10 „Kühlschrank“.
Vom B7K DI-Out gehe ich auf die PA (mit aktivierter Boxen-Sim), und vom Output (Klinke) auf eine Endstufe an der eine Bassbox hängt. Auf diesem Weg ohne Boxen-Sim, die wird über den Klinken Output nicht berücksichtigt (was gut ist).
Und so ist meine erste Referenz hinsichtlich Klang: die Endstufe mit der Bass Box. Und wenn das „klingt“, dann passt es fast 100% auch mit Boxen-Sim über die PA.
Der B7K ist übrigens mein „Notanker“, falls der Stomp live mal ausfällt. Damit alleine kann ich notfalls einen Gig zu Ende spielen. Und anders herum kann ich mit ein paar Handgriffen in meinen Stomp-Presets eine Boxen-Sim aktivieren, falls der B7K ausfallen sollte (was m.E. äußerst unwahrscheinlich ist).

Bitte etwas Geduld, ich poste erst wenn ich selbst mit dem Ergebnis wirklich zufrieden bin. Und dass das jeweils individuell angepasst werden muss, sollte hoffentlich klar sein.
 
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  • #7.530
Ja klar, kein Thema. Aber ich brauch nochmal ein/zwei Runden im Proberaum. Da ist noch Feinschliff nötig, das war mir insgesamt noch etwas zu grell. Es war schon recht gut, immerhin so gut, dass ich sagen kann, dass ich mit der Idee auf dem genau richtigen Weg bin.

Vielleicht noch ein Wort zum Aufbau. Ich verwende dem Stomp nachgeschaltet einen Darkglass B7K Ultra in der letzten Version (V2?) mit dessen Cab-Sim. Alternativ zum B7K gäbs übrigens noch den „Vintage“, aber der B7K hat mehr Eier.
Weiß nicht welche Cab-Sim genau ich im B7K verwende, aber jedenfalls ein SVT 8x10 „Kühlschrank“.
Vom B7K DI-Out gehe ich auf die PA (mit aktivierter Boxen-Sim), und vom Output (Klinke) auf eine Endstufe an der eine Bassbox hängt. Auf diesem Weg ohne Boxen-Sim, die wird über den Klinken Output nicht berücksichtigt (was gut ist).
Und so ist meine erste Referenz hinsichtlich Klang: die Endstufe mit der Bass Box. Und wenn das „klingt“, dann passt es fast 100% auch mit Boxen-Sim über die PA.
Der B7K ist übrigens mein „Notanker“, falls der Stomp live mal ausfällt. Damit alleine kann ich notfalls einen Gig zu Ende spielen. Und anders herum kann ich mit ein paar Handgriffen in meinen Stomp-Presets eine Boxen-Sim aktivieren, falls der B7K ausfallen sollte (was m.E. äußerst unwahrscheinlich ist).

Bitte etwas Geduld, ich poste erst wenn ich selbst mit dem Ergebnis wirklich zufrieden bin. Und dass das jeweils individuell angepasst werden muss, sollte hoffentlich klar sein.
Wie sind denn die Unterschiede zwischen dem BK 7 und der BK7 SiM im Stomp. Kann da das Stomp einigermaßen mithalten?
 
  • #7.531
Wie sind denn die Unterschiede zwischen dem BK 7 und der BK7 SiM im Stomp. Kann da das Stomp einigermaßen mithalten?
Ich hatte beide vor Jahren mal verglichen und da war der Obsidian im Helix sehr nahe dran, ich denke blind kann den keiner Unterscheiden. Ist immer noch meine liebste Zerre wenn es so richtig nach Distortion klingen soll und nutze den schon lange eine mal etwas subtiler "milder" eingestellt und ein mal schon deutlich rasseliger. Wenn man dann beide gleichzeitig anmacht hat man Kettensäge. Das geht natürlich auch alleine, aber da ich das nur sehr selten brauche ist das so eine gute Lösung. Aber Zerren layern kann ich nur empfehlen, das macht richtig Bock wenn man auf dreckige Sounds steht.
 
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  • #7.532
Ich hatte beide vor Jahren mal verglichen und da war der Obsidian im Helix sehr nahe dran, ich denke blind kann den keiner Unterscheiden. Ist immer noch meine liebste Zerre wenn es so richtig nach Distortion klingen soll und nutze den schon lange eine mal etwas subtiler "milder" eingestellt und ein mal schon deutlich rasseliger. Wenn man dann beide gleichzeitig anmacht hat man Kettensäge. Das geht natürlich auch alleine, aber da ich das nur sehr selten brauche ist das so eine gute Lösung. Aber Zerren layern kann ich nur empfehlen, das macht richtig Bock wenn man auf dreckige Sounds steht.

Yep. Kann ich voll bestätigen.
Der Obsidian und mein B7K können sich sehr nah kommen. Mein B7K kommt einschl. 8x10-er Sim nach dem Stomp, also nicht eingeschleift. Ich hab schon öfter mal einen Zerrsound auf dem B7K in der Probe eingestellt und dann zu Hause mit dem Obsidian nachgebaut. Ich würde sagen man kann bis ca. 90% rankommen. So gut, dass man es im Bandgefüge auf keinen Fall mehr unterscheiden kann geht es allemal.
Die letzten 5 oder 10% sind wirklich subtil. Aber ich kann es nicht anders formulieren, da ist im B7K was „magisches“ mit im Ton. Irgendwas dynamisches, analoges, was eindeutig in Richtung Röhre geht, aber kein bischen fizzlig ist.

Wegen meiner Anordnung auf dem Spaßbrett kommen bei mir nachgebaute Zerrsounds im Stomp Preset immer auch erst nach(!) der Amp-Sim.
Und wenn ich Sounds von meinem B7K Ultra nachbaue (der mit den zwei Fußschaltern) gibt es absolut überhaupt keine Übereinstimmung von Einstellungen vom B7K zum Obsidian. Ich muss im Obsidian gewaltig „kurbeln“ damit ich zum Klang vom B7K komme.

Und was ich besonders schön finde: der B7K kann sehr viel mehr als nur „Abrissbirne“. Das Ding kann für alles mögliche verwendet werden. Ich habs auch in ner Blues Band eingesetzt und es ist m.E. besser als das DG Vintage. Vielseitiger. Und das gilt auch für den Obsidian.
 
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  • #7.533
Und wenn ich Sounds von meinem B7K Ultra nachbaue (der mit den zwei Fußschaltern) gibt es absolut überhaupt keine Übereinstimmung von Einstellungen vom B7K zum Obsidian. Ich muss im Obsidian gewaltig „kurbeln“ damit ich zum Klang vom B7K komme.
wobei ich das sogar ganz angenehm finde, zumindest für meine Workflow kann masn den Obsidian so etwas besser subitler nachjustieren.
Die letzten 5 oder 10% sind wirklich subtil. Aber ich kann es nicht anders formulieren, da ist im B7K was „magisches“ mit im Ton. Irgendwas dynamisches, analoges, was eindeutig in Richtung Röhre geht, aber kein bischen fizzlig ist.
Darum sind bei mir Preamp und Kompressor(Beides Origin) analog, das will ich einfasch für das Spielgefühl haben und wertet zumindest für mich auch damit die Helix Sounds auf.
Origin SV(analog), mit dem Nobels ODR im Helix etwas anblasen und den(leichten) Bassverlust mit der virtuellen Noble DI wieder auffangen bzw etwas bei Bässen und Höhen in den Boost gehen= Sahne Classic Rock Sound mit fettem Druck ohne zu matschen ist da einer meiner Lieblinge geworden.
 
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  • #7.534
Zur Zeit gibts den HX Stomp für 449€ beim T…
Da brauch ich meinen gebrauchten gar nicht anbieten 😂😂😂 also behalten😁
 
  • #7.535
wobei ich das sogar ganz angenehm finde, zumindest für meine Workflow kann masn den Obsidian so etwas besser subitler nachjustieren.

Darum sind bei mir Preamp und Kompressor(Beides Origin) analog, das will ich einfasch für das Spielgefühl haben und wertet zumindest für mich auch damit die Helix Sounds auf.
Origin SV(analog), mit dem Nobels ODR im Helix etwas anblasen und den(leichten) Bassverlust mit der virtuellen Noble DI wieder auffangen bzw etwas bei Bässen und Höhen in den Boost gehen= Sahne Classic Rock Sound mit fettem Druck ohne zu matschen ist da einer meiner Lieblinge geworden.

Der SV eingescheift, oder? Hatte ich fast genauso auch schon mal. Wo hast Du den Comp? Vor dem HX?
 
  • #7.536
wobei ich das sogar ganz angenehm finde, zumindest für meine Workflow kann masn den Obsidian so etwas besser subitler nachjustieren.

Darum sind bei mir Preamp und Kompressor(Beides Origin) analog, das will ich einfasch für das Spielgefühl haben und wertet zumindest für mich auch damit die Helix Sounds auf.
Origin SV(analog), mit dem Nobels ODR im Helix etwas anblasen und den(leichten) Bassverlust mit der virtuellen Noble DI wieder auffangen bzw etwas bei Bässen und Höhen in den Boost gehen= Sahne Classic Rock Sound mit fettem Druck ohne zu matschen ist da einer meiner Lieblinge geworden.

Und was mir gerade noch dazu einfällt: der Klinken-Output am SV ist ohne die Boxen Sim. Dieses Signal kannst Du mit den SVT Amp-Sims vom Helix nachbauen. Hatte ich für die Beispiel Sounds gemacht (mit der BRT Sim). Hin und her umswitchen war praktisch nicht mehr unterscheidbar. Und die SVT Sim im Helix war einen Hauch organischer. Weswegen ich das SV wieder verkauft hatte. Diese Helix Kisten sind schon echte Wundertüten. Wenn man sich ausgiebig damit beschäftigt.
 
  • #7.537
Der SV eingescheift, oder? Hatte ich fast genauso auch schon mal. Wo hast Du den Comp? Vor dem HX?
Den SV habe ich stumpf direkt vorm meinem Eich T500, dessen EQ nehme ich für Raumanpassungen, also vom Bass aus ist der SV, halt wie ein Amp als Letzter dran. Den Comp habe ich direkt vorm Bass, danach kommen Helix Effects, MXR* Basssynth und ganz aktuell noch eine 80s Kettensäge, die aber ein super Bassfuzz/Distortion ist.
Und was mir gerade noch dazu einfällt: der Klinken-Output am SV ist ohne die Boxen Sim. Dieses Signal kannst Du mit den SVT Amp-Sims vom Helix nachbauen. Hatte ich für die Beispiel Sounds gemacht (mit der BRT Sim). Hin und her umswitchen war praktisch nicht mehr unterscheidbar. Und die SVT Sim im Helix war einen Hauch organischer. Weswegen ich das SV wieder verkauft hatte.
Ich habe nur das Effects, da gibt es keine Amp und Boxensims, brauche ich aber auch nicht. Die 810 Sim im SV geht an die PA und gut is.
 
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  • #7.538
Hallo Bassisten und(!) Gitarristen,

ich hätte eine Frage an die „auch Gitarristen“ unter euch.
Welche der mit dem Stomp ausgelieferten Gitarren Presets taugen „out if the box“?

Ich würde gerne ein / zwei Gitarristen die m.E. viel zu viel Geld für ihr Equipment ausgeben - und doch immer nicht zufrieden sind - vom Stomp überzeugen. Und seis auch nur, dass sie die Energie mit Kurbeln am Stomp loswerden. Sozusagen.
Habe auf meinem Stomp alle(!) ausgelieferten Presets runtergeworfen und würde dann ein Reset machen um an die Gitarren-Presets wieder ranzukommen. Und dann mal in den Versuch gehen damit.

Gefragt wäre zunächst ein Marshall* Stack. Ggf. in mehreren Geschmacksrichtungen. Und wenn das überzeugt wären Boogie, Peavey, Engl* oder Fender* auch nice. Ich hab absolut keine Ahnung was da mit dem Stomp geht und was nicht.

Vom Klang her gehts um 80-er Rock, auch ein wenig 70-er Classic Rock. Lieblingsgitarren sind zur Zeit SGs.

Gerne auch PN, möchte den Faden nicht verwässern. Könnte aber für andere Bassisten mit Gitarren vielleicht auch interessant sein.
 
  • #7.540
Du hast ein Pedal VOR dem Bass???
Ja, ich spiele eigentlich Kompressor, der Bass hängt da nur mit in der Kette :ugly: .
Nein, ich meinte ich gehe mit dem Bass in den Comp, danach kommt alles Andere.
 
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