High-End P-Bass gesucht – De Gier, Olinto & Co. – eure Empfehlungen?

  • Ersteller Ersteller maddis
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  • #61
Ja, wobei die mir schon wieder nicht mehr so sehr gefallen. Mag an den Saiten und/oder dem Setup liegen, der von 2014 klingt für mich anders, organischer. Außerdem war der Headstock damals schicker, finde ich. Den hat Herr deGier warum auch immer verschlimmbessert.
...kann auch an der Aufnahme liegen...mir fehlt an dem 2. Video auch etwas in den unteren Frequenzen.
 

  • #62
Ja, wobei die mir schon wieder nicht mehr so sehr gefallen. Mag an den Saiten und/oder dem Setup liegen, der von 2014 klingt für mich anders, organischer.
...kann auch an der Aufnahme liegen...mir fehlt an dem 2. Video auch etwas in den unteren Frequenzen.

Ich tippe auch auf die Aufnahme, da ist wirklich weniger Bassanteil dabei - liegt wahrscheinlich an der Aufnahme direkt ins Interface ohne weitere Prozessierung.
Aber da ist das (für mich) perfekte "Preci-Knurren" einfach super eingefangen, finde ich.

Außerdem war der Headstock damals schicker, finde ich. Den hat Herr De Gier warum auch immer verschlimmbessert.

Meiner war auch noch mit der alten Kopfplatte...aber die neue gefällt mir genauso gut, da habe ich nicht wirklich eine Präferenz.
 

  • #64
Zum De Gier Soulmate:
Meiner Vierer hat die alte Kopfplatte, war eher im Tele Stil. Ich mag es, lt Sander mochten viele die Bebop Variante lieber. Also hat er umgestellt und spart sich so zusätzlich eine Variante.
 
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  • #66
Wie ist da bei dem Model? Gibts da auch Gurken und besonders“ Gute“ ?
Ich habe leider nicht alle. :-)
Auf jeden Fall gibt es Unterschiede. Diese sind aber eher klanglicher Art und je nach Geschmack als passender oder eben nicht zu beurteilen.
Ich sag mal so, einer der Pinos hat nach vielleicht 15 Jahren nochmal einen ordentlichen Sprung nach vorn gemacht. Klingt jetzt richtig schön. Vorher hatte ich das Gefühl, er fährt mit angezogener Handbremse.
Ob wirkliche Gurken dabei sind? Bestimmt, ich glaube nicht, dass Fender* das Verhalten seiner zugesägten Hälse in alle Zukunft hinein voraussagen kann. Neu-Gurken gleich aus dem Koffer heraus gibt es wahrscheinlich nicht.
 
  • #67
Wenn High End auch teuer sein darf, dann würde ich den Pino Palladino nehmen.
Liegt zumindest bei mir sofort gewohnt in der Hand und hat mit Flats den richtige Motown Vintage sound.
 
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  • #68
Wenn High End auch teuer sein darf, dann würde ich den Pino Palladino nehmen.
Liegt zumindest bei mir sofort gewohnt in der Hand und hat mit Flats den richtige Motown Vintage sound.
Ich liebe meinen Pino, er geht wirklich mehr in Motown. Mein Roadworn ist da eher das was ich mit dem klassischen rotzigen P-Sound verbinde.
 
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  • #69
Ja, das Thema mit der Warteliste ist sehr unpraktisch wenn man einen neuen Moollon bestellen möchte. Da muss man sich wohl bei Reverb umschauen und spekulieren, dass einer zeitnah auftaucht.
Und @maddis, bist Du in den einem Monat schon weiter gekommen in Deiner Entscheidungsfindung?
 
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  • #71
Vielleicht nicht unbedingt ein „High End“ Bass, aber dafür ein wirklich erstklassiger P-Bass wäre der Sire Marcus Miller P5. Schont den Geldbeutel, und steht den genannten Bässen eigentlich in nichts nach.
 
  • #72
Vielleicht nicht unbedingt ein „High End“ Bass, aber dafür ein wirklich erstklassiger P-Bass wäre der Sire Marcus Miller P5. Schont den Geldbeutel, und steht den genannten Bässen eigentlich in nichts nach.
Naja, das halte ich dann doch für eine eher gewagte These.. hab selbst zwei P5, die ich auch gerne spiele, und für das Geld sind das wirklich gute Bässe, meine P-Bässe von Sandberg (VS passiv) und Fender* (Am Pro II) sind aber sehr eindeutig besser und da sind wir nicht mal im hier diskutierten High-End Bereich. Klar, wenn man einfach nen grundsoliden P-Bass sucht ist der P5 schon fein, aber darum geht's hier ja nicht.
 
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  • #73
Mein Ansatz und Tipp ist immer: Möglichst viele anspielen, dann den besten kaufen. Bei Sander de Gier hatte ich noch nie einen schlechten Bass (egal welches Modell) in der Hand (und man kann da in der Gegend auch ganz schön Urlaub machen). Aber es gibt sicher viele Möglichkeiten. Bei mir ist der Alltime-Winner (mit Abstand) ein wunderbarer Soulmate (danke @Felix1901). Dann stehen hier noch ein paar andere Kandidaten und da streiten sich dann um Platz 2 zwei Ibanez* Blazer und ein G&L LB100. Aber es gibt gerade bei P-Bässen so eine tolle Auswahl, das würde ich wie gesagt anspielen bis die Finger krachen und dann frei raus entscheiden.Ich kann hier auf drei Blazern spielen: Alle drei recht unterschiedlich (optisch, Gewicht, ein bisschen auch im Handling), alle drei sehr tolle P-Bässe, alle drei deutlich unter der der 1k-Grenze.
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Immer wieder toll zu spielen. Aber meistens kommt dann doch er in die Tasche, wenn es ein P-Bass sein soll:
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  • #74
Vielleicht wäre hilfreich zu definieren was High End Prezi genau bedeutet. Geht es hier auch m eine besonders gute Bespielbarkeit mit zugehöriger besseren Hardware als beim typischen Fender*? Oder geht es darum den Prezisound weiter zu öffnen ( mehr Tiefbass und mehr Brizzel … usw.).
Wenns es darum geht einen sehr guten und simplen Prezi mit gut funktionierender Tonblende und Fender* CS Feeling zu finden bin ich nach wie vor bei Nash .
Die sind supersauber abgerichtet und haben einen sehr charakteristischen Sound , so wie man es von einem Prezi wünscht… Also ich bin mit meinem PB 5 mega glücklich….meiner ist zwar kein klassischer 4 er Prezi sondern ein 5 er PJ mit 35 er Mensur. Aber die 4 er Prezis die ich bisher von Nash testen konnte waren großartig
 

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  • #75
... Ja habe einen, cutlass.... Schönes Ding, wer in der Nähe bei mir ist kann den gern mal anspielen, wenn es passt...
Wenns auch ein passiver PJ sein kann würde ich noch einen Music Man Caprice ins Rennen schicken. Wunderbarer Hals, holziger Ton, gewohnte MM-Qualität.Gibts auch als reinen P, nennt sich dann Cutlass, dazu habe ich aber keine Erfahrung
Aber high end is halt so ding... Würde es ehr unterteilen... Gefällt oder gefällt nicht.

Auf der summit der pulsar Ur prezi... Brutal gut vom feeling, Sound, haptik...
Ales vychodil?!?! oder so, den bass the World preci bass, auch suuper gut

So denn....
 
  • #76
... Ja habe einen, cutlass.... Schönes Ding, wer in der Nähe bei mir ist kann den gern mal anspielen, wenn es passt...
Das muss man auch erstmal bringen....denselben Modellnamen für zwei völlig unterschiedliche Instrumente zu verwenden....die Balls haben eh einen an der Waffel.
 
  • #77
Das muss man auch erstmal bringen....denselben Modellnamen für zwei völlig unterschiedliche Instrumente zu verwenden....die Balls haben eh einen an der Waffel.
... Warum? Oder ich verstehe grad was nicht 🤷
Cutlass = p
Caprice = pj

Ah.. Voll vergessen... Den Leeland Signature bass von Fender....soll ja auch was taugen 😅
 
  • #78
@whitewater du meinst die Gitarre und den Bass? Ich denke die haben die Korpusform so benannt.
 
  • #79
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  • #80
Beim P-Bass muss man sich ja auch erst mal selber klar sein, welche Art P-Bass man möchte. Ich habe viele Precis gespielt, die angeblich super klingen aber mir viel zu sehr Motown sind. Für mich muss ein guter Preci halt mehr so nach Steve Harris klingen mit zurückhaltendem Britzel und Klack.
 
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