High-End P-Bass gesucht – De Gier, Olinto & Co. – eure Empfehlungen?

  • Ersteller Ersteller maddis
  • Erstellt am Erstellt am
  • #81
Beim P-Bass muss man sich ja auch erst mal selber klar sein, welche Art P-Bass man möchte. Ich habe viele Precis gespielt, die angeblich super klingen aber mir viel zu sehr Motown sind. Für mich muss ein guter Preci halt mehr so nach Steve Harris klingen mit zurückhaltendem Britzel und Klack.
Klar, da hat jeder seine eigene Vorstellung wie sein Prezi klingen soll… Ich für mich hab da mehrere Vorstellungen 🤪 Je nach Anwendung … en richtig guter „ Motown“ Prezi fehlt mir noch…
 
  • Like
Reaktionen: bassicer


  • #85
Vielleicht wäre hilfreich zu definieren was High End Prezi genau bedeutet.
Ich verbinde einen "High End Preci" mit folgenden Begriffen und Eigenschaften:
Ausgesuchte Hölzer für Body, Hals & Griffbrett. Steifer Hals mit stehenden Jahresringen (quater-sawn), abgerundete Griffbrettkanten (rolled edges), akkurate Bundierung, perfekt gelevelt & mit schön verrundeten Bundenden, handgewickelter Pickup, usw. usf. ...
 
  • #86
Ausgesuchte Hölzer für Body, Hals & Griffbrett.
Und wer soll da wonach genau aussuchen?

akkurate Bundierung, perfekt gelevelt
Das ist schon wieder recht individuell für jeden Spieler. Aber es gibt sicher Meister, die so etwas umsetzen können. Voraussetzung: der Käufer kann seine Wünsche ausreichend verständlich formulieren.

handgewickelter Pickup
Bloß nicht so was, die Maschine kann es 1000x besser!
 
  • Like
Reaktionen: Dale
  • #87
Klar, da hat jeder seine eigene Vorstellung wie sein Prezi klingen soll… Ich für mich hab da mehrere Vorstellungen 🤪 Je nach Anwendung … en richtig guter „ Motown“ Prezi fehlt mir noch…
Dann ist der Pini mit Flats einen Test wert.
Auch hier gibt es Unterschiede hatte seinerzeit 2 Pino CS zu Hause. 2 neue Saitensätze drauf gezogen und mit unserem Kittarrero und Tonman blind gehört.
Es waren tatsächlich Unterschiede hörbar und eindeutig zuordbar. Nicht besser oder schlechter einfach nur " anders".
Der Rest ist Geschmacksache.
Also immer alles anspielen, ggf. auch noch 1-2 aus dem Stock kommen lassen.
Hab ich bei meinem Roadworn gemacht.
Das Ausstellungstück ist es geworden.
Die aus dem Stoch klangen ähnlich / gleich. Aber beim ersten war der Ton sofort da.
Also immer checken 😀
 
  • Like
Reaktionen: bassicer
  • #88
Auch hier gibt es Unterschiede hatte seinerzeit 2 Pino CS zu Hause. 2 neue Saitensätze drauf gezogen und mit unserem Kittarrero und Tonman blind gehört.
Es waren tatsächlich Unterschiede hörbar und eindeutig zuordbar. Nicht besser oder schlechter einfach nur " anders".
Bei mi genau so.
 
  • #89
Ich weiß, ich grätsche da jetzt ein wenig hinein, aber hier wäre noch ein G&L L1000 zu nennen … falls man denn noch an einen kommt …
 
  • Like
Reaktionen: ElectricMorus
  • #90
Ich mag G&L, aber der OneKay ist nun wirklich was anderes.
 
  • Like
Reaktionen: RomanS
  • #91
Ich habe mir gerade mal die aktuellen Preise vom Pino und co angeschaut :O! :ugly:.
6199, für den Hurley 5300-5700...
 
  • Wow
Reaktionen: goldbass und xroads
  • #94
Bei einem Instrument ist nicht der Preis entscheidend, sondern die Verbindung, die man damit aufbaut

Ob nun über Jahre oder im Laden beim Testen ist dabei irrelevant

Es muss "funken"

jm2c
 
  • Like
Reaktionen: RomanS
  • #98
Ich rate noch schnell zu bestellen. Ende Januar erhöht Fender üblicherweise die Preise.
Jeden Tag steht ein Doofer auf und zahlt für das Brett auch 7k. Unvergessen das Uralt-Review von Gregor zu dem Bass, wo als Besonderheit die Thomastik Flats hervorgehoben wurden 😄
 
  • #99
Jeden Tag steht ein Doofer auf und zahlt für das Brett auch 7k. Unvergessen das Uralt-Review von Gregor zu dem Bass, wo als Besonderheit die Thomastik Flats hervorgehoben wurden 😄
Dieser Bass steht jetzt bei mir. :-) Die Besonderheit war glaube ich, dass das das (3x?...komisch) erste Fender*-Instrument war, das (4) nicht mit Fender* Saiten ausgeliefert wurde. Ob das nun so besonders ist, sei mal dahin gestellt.
 
  • #100
Und wer soll da wonach genau aussuchen?


Das ist schon wieder recht individuell für jeden Spieler. Aber es gibt sicher Meister, die so etwas umsetzen können. Voraussetzung: der Käufer kann seine Wünsche ausreichend verständlich formulieren.


Bloß nicht so was, die Maschine kann es 1000x besser!
Ja wer schon? Der hoffentlich erfahrene Hersteller/Bassbauer natürlich; welcher weiß, welche Kombination von Hölzern welches Ergebnis mit sich bringt. Und nicht wie in der Massenproduktion üblich nur die nächst verfügbare Bohle nimmt. Im Custombereich ggf. nach Wünschen des Kunden (Klangvorstellung, Gewicht, Maserung etc.)

Zum Thema Leveling: Was soll denn daran individuell sein? Entweder sind die Bünde bei geradem Hals auf einem Niveau, oder eben nicht.

Ja, eine Maschine kann 1000x "besser", schneller & v.a. reproduzierbarer wickeln. Aber klingts dann auch besser? Das Netz ist voll von Diskussionen dieser Art.
 
×
Dir gefällt Bassic.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Affiliate/Werbung
Harley Benton
JB-75MN NA Vint. Series Pack
249 €
Jetzt kaufen

Beliebte Themen

Zurück
Oben Unten