High-End P-Bass gesucht – De Gier, Olinto & Co. – eure Empfehlungen?

  • Ersteller Ersteller maddis
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  • #101
In Brilon zum alten Preis vielleicht?
Hat der nicht 2022 noch 3700 gekostet :ugly:?
ich weiß, Inflation, Wechselkurse, Rohstoffpreise, Gehälter etc. Aber von 3,7 auf über 6k in vier Jahren ist schon ne Leistung.
 
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  • #102
Hat der nicht 2022 noch 3700 gekostet :ugly:?
ich weiß, Inflation, Wechselkurse, Rohstoffpreise, Gehälter etc. Aber von 3,7 auf über 6k in vier Jahren ist schon ne Leistung.
Ja, irgendwo in dieser Region.
Da bin ich voll deiner Meinung. Ist ne ganz schöne Schippe.
 
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  • #103
Zum Thema Leveling: Was soll denn daran individuell sein?
Soweit ich weiß, werden beim Pleken die Einstellungen des Spielers vorher genau angeschaut und dann eine entsprechende Kurve herausgesucht. Also alles gerade und glatt drüber schleifen ist vielleicht nicht immer die beste Lösung. Ich weiß es aber nicht, die tiefstmögliche Saitenlage hat mich noch nie interessiert.

Ja, eine Maschine kann 1000x "besser", schneller & v.a. reproduzierbarer wickeln. Aber klingts dann auch besser?
Auf jeden Fall wird das einmal ausgetüftelte Wunsch-Ergebnis zur PU-Wicklung reproduzierbar.
 
  • #104
Soweit ich weiß, werden beim Pleken die Einstellungen des Spielers vorher genau angeschaut und dann eine entsprechende Kurve herausgesucht. Also alles gerade und glatt drüber schleifen ist vielleicht nicht immer die beste Lösung. Ich weiß es aber nicht, die tiefstmögliche Saitenlage hat mich noch nie interessiert.
Nach meiner Erfahrung nicht. Es wird geschaut, wie sich der Hals unter Spannung biegt, und das wird dann als Basis genommen, um eine optimale Relief-Kurve zu erzeugen. Martin Hense hatte mich zusehen lassen und auch kommentiert, als er meinen Sterling ausgemessen hat.
 
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  • #105
Nach meiner Erfahrung nicht. Es wird geschaut, wie sich der Hals unter Spannung biegt, und das wird dann als Basis genommen, um eine optimale Relief-Kurve zu erzeugen.
Dies ist schon richtig.
Es gibt aber zusätzlich noch 3 oder 4 abgestufte Presets der gewünschten Saitenhöhe des Bassisten entsprechend.
Halt so eine Art Finetuning.
Ich habe während meiner Berliner Zeit mit einigen Bässen beim Jörg Kuhlo vom Plekhaus dort
in den Südsternhöfen vorbeigeschaut.
 
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  • #106
Soweit ich weiß, werden beim Pleken die Einstellungen des Spielers vorher genau angeschaut und dann eine entsprechende Kurve herausgesucht. Also alles gerade und glatt drüber schleifen ist vielleicht nicht immer die beste Lösung. Ich weiß es aber nicht, die tiefstmögliche Saitenlage hat mich noch nie interessiert.
Als ich meinen Spector zur Garantieerfüllung vom Vertrieb habe pleken lassen wurde mir auch vorher gesagt: Quasi Wunschsaitenlage und Neckrelief einstellen oder schriftlich beschreiben und die übliche Saitenstärke aber auch Zug den man so nutzt und Abfahrt.
Seid dem kann ich eine Saitenlage einstellen die ich selbst gar nicht spiele, frei nach dem Thema haben ist besser als brauchen.
 
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  • #107
kurz auf dem Trittbrett mitfahren...

gibt es dieses Hurley Saitendämpfding auch einzeln als Zubehör?
 
  • #108
Bässe von der Stange sind oft die richtige Wahl. Ich bin aber immernoch ein Fan von der Idee, ein bewährtes Rezept von einem sehr guten Bassbauer mit besten Zutaten „serviert“ zu bekommen, um sich dann mit der Kiste intensiv in die Musik zu versenken. Meinen Prezi hab ich mir 2012 oder so für sehr wenig Geld bauen lassen, und trotz ausschließlich Flats musste der neulich neu bundiert werden. Die tiefen Lagen waren einfach ziemlich runtergespielt. Aus Liebe. So kann’s gehen.
 
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