Mesa goes digital and lightweight

  • Ersteller Ersteller Mudskipper
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  • #21
Ach was. Auch der konservative MB-Spieler wird alt und kriegt Rücken.
Im Übrigen ist eine Firma immer gut beraten ihre Augen nicht vor technischen Neuerungen zu verschließen.
Der Imageverlust wird sich in Grenzen halten, dafür werden aber viele neue Kunden gewonnen.
 
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  • #22
Wieso eigentlich Imageverlust?
Die bisherigen Amps werden doch auch weiterhin angeboten, oder?
Also ist es nur eine Abrundung des Angebotes mit der Chance, sich neue Kunden zu erschließen.
Aus meiner Sicht ist das eine sinnvolle Ergänzung.
Und die Tatsache, dass Mesa lange gebraucht hat, um einen Digi-Amp auf den Markt zu bringen, lässt hoffen, dass der Verstärker gut durchdacht ist und man nicht die Fehler aus der Anfangszeit der Digitalamps wiederholt.
 
  • #23
Ich spiele Mesa trotz "Rücken"... Rockmusik ist kein Nonnenhockey. Tuts nicht weh...machst du´s nicht richtig :D:D:D:D

Ich denke nicht das Mesa billigen Schrott auf den Markt wirft, die Amps werden schon gut sein und Mesa mäßig klingen.
 
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  • #24
Ich steh auch mehr auf die "Dicken Dinger" :D:bier:


cheers
us
 
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  • #25
Und die Tatsache, dass Mesa lange gebraucht hat, um einen Digi-Amp auf den Markt zu bringen, lässt hoffen, dass der Verstärker gut durchdacht ist und man nicht die Fehler aus der Anfangszeit der Digitalamps wiederholt.
Das ist auch meine Hoffnung - außerdem würde so ein kleiner Rocker(wenn er denn rockt) super zur neuen Box passen:D.
 
  • #26
Die US Preise sind ja, wie immer, wesentlich moderater.
Da kostet z.B. ein Walkabaut Scout ja auch 1600 Dollar, nicht 2300 Euro.
Das Top 699, die Boxen etwas mehr als die Traditionals.
Aktuell ist das Top bei knapp 620 Euro in den Staaten, da wird hier garantiert noch sehr knackig draufgeschlagen.

Ach stimmt ja, daran habe ich nicht gedacht, dieser geheimnisvolle "Wertzuwachs" beim überschiffen des Atlantiks.....dank des "Bermuda-Dreiecks der Konsumentenverarsche" sozusagen...ja, das wird dann auch für mich nix, der Mesa und ich werden dann keine Freunde und ich werde mich auf den Bugera* Veyron 1001T oder den Peavey Minimax beschränken müssen....
 
  • #27
Also die Amis Auf tackelbass sind von dem Ding auf den ersten Blick begeistert.

Ich bin gespannt auf den Amp, er stellt den ersten Bassamp dar, der unter der Leitung von Agedhorse, einem früheren Mitarbeiter von Jeff Genzler und Entwickler des GB-typischen 3DPM, entwickelt wurde.

Der Pre wird typisch nach Mesa klingen, aber wenn Agedhorse für die Endstufe verantwortlich zeichnet, kann man die eine oder andere positive Überraschung erleben.

Jo, ich bin gespannt.
 
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  • #28
Dass Mesa hier mal Speakons verbaut, findet wohl auch keiner für würdig zu erwähnen =)
Interessant ist auch, dass die einen Lüfter verbauen, haben das die sonstigen Digi Kisten auch? Kenn mich da net so aus, dachte bisher aber eigentlich, dass eher nicht.
 
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  • #29
Die meisten kleinen Digi-Amps haben Lüfter drin. So wie ich Mesa kenne, wird das wohl wieder ein Monster mit 6.000 Upm um, das das Top bei Vollast von der Box schiebt, wenn keine weichen Gummifüsse drunter sind... :-)
Die Amis sind da etwas verrückt... Ampeg* war auch nicht viel bässer. Wahrscheinlich können sie damit aber auch ein mittägliches Grindcore-Konzert im Death Valley überstehen...
 
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  • #30
Ja - endlich Speakons! Ich dachte schon, Mesa hätte ne Speakon-Allergie...:D. Schön und komplett ist auch der DI-Out mit seinen Schaltungsmöglichkeiten und eben die 2 Ohm Tauglichkeit. Ob mir eine Mittenparametrik oder schaltbare Centerfrequenzen für die Mitten fehlen, hängt vom Sound ab, den der Mesa in Neutralstellung bringt. Beim M3 hat mir die Mittetstellung schon so gut gefallen, da ich da gar nicht groß herumregeln muss. Wirklich störend finde ich nur den fehlenden Effektweg.
 
  • #31
wenns den schon gäbe wäre ich morgen beim T. zum anspielen. Bin richtig heiß auf das Teil (Und das Obwohl ich ein echter Mesa Fan bin ;-) ich hab mich nämlich nicht in das Gewicht sondern in den Sound von Mesa verliebt. Von daher... )

Und der Blue Sky ist das Beste beispiel, dass auch traditionsfirmen ein Hammer Digitop rausbringen können ohne sich untreu zu werden
 
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  • #32
Was mich bei meinem Walkabout stört und hier scheinbar wieder so ist, dass der DI Masterabhängig ist. Oder / Und was muss ich mir unter Mic + Line Level vorstellen?
 
  • #34
Was mich bei meinem Walkabout stört und hier scheinbar wieder so ist, dass der DI Masterabhängig ist. Oder / Und was muss ich mir unter Mic + Line Level vorstellen?

Wenn man möchte das die Endstufe mit abgenommen wird, muss man die Schaltung so gestallten.
Gerade das ist doch die Stärke an der Mesa Schaltung, die Endstufensättigung wird mit abgenommen, so dass nicht nur das "dünne" Vorstufensignal beim FOH Mann ankommt.

Selbst ohne Mikrofonierung klingt das DI Signal immer noch nach Amp.
 
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  • #35
...bin sehr gespannt auf das Teil!
 
  • #36
ich kenne jetzt zwar die Schaltung nicht, bin aber der Meinung, dass es möglich sein sollte, den DI hinter der Endstufe mit einem eigenen Levelregler abzunehmen. Unabhängig vom Master. Aber egal, irgendwie kommt man ja damit zurecht und das wichtigste ist eben der Sound und der passt ;-)
 
  • #37
Dann muss man das Signal hinter der Endstufe spliten und wieder abschwächen, einfach einen Poti dazwischen setzen geht nicht... im Endeffekt verschlechtert man mit solchen Aktionen immer das Signal.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #38
ich kenne jetzt zwar die Schaltung nicht, bin aber der Meinung, dass es möglich sein sollte, den DI hinter der Endstufe mit einem eigenen Levelregler abzunehmen. Unabhängig vom Master. Aber egal, irgendwie kommt man ja damit zurecht und das wichtigste ist eben der Sound und der passt ;-)
Wie soll das gehen? Ein Master-Regler sitzt entweder vor der Endstufe (und lässt nur einen regelbaren Teil der von der Vorstufe bereit gestellten Signalspannung an die Endstufe weiter) oder er ist in die Schaltung der Endstufe integriert, und regelt deren Verstärkungsfaktor.
Aber es handelt sich doch niemals um ein Riesenleistung-Poti, welches zwischen Endstufe und Lautsprecher 700 Watt vernichtet, weil wir nur 100 Watt hören wollen.
Also muss man mit dem masterabhängigen DI-Level leben, wenn man einen DI Sound will, der den Endstufenklang mit abbildet. Ob es überhaupt sinnvoll ist, den Endstufenklang mitzunehmen, bezweifle ich (außer beim Vollröhrenamp)
 
  • #39
Subway D-800 Amp Head € 999
Subway 1 x 12 Speakerbox € 899

Ergibt dann doch zusammen fast den Preis, den ich für den "alten" Walkabout - Scout" bezahlt habe - und da sind zumindest 2 Röhren drin.

Und nur um "Laut" zu sein, kann man Röhrentechnik oder Transistortechnik benutzen - in der "Vorstufe" mag und will ich "Röhren" ( aber ich bin wohl ein Nostagiker ) - bei der Endverstärkung bin ich willenlos. Die einzige "Digitalendstufe", die ich besitze, ist in unserem neuen Verstärker für das Heimaudiogerät - und welcher "Vollhelm" auf die Idee gekommen ist, hörschonende Lautstärke in die Dinger einzuprogrammieren - laut geht da gar nicht - aber wie gesagt: Nostalgiker.

P.:-):bier:
 
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