klabrx
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Da ich bei meinem inzwischen über 30 jahre alten Warwick* Thumb immer schon viel lieber den Passiv- als den Aktivbetrieb genutzt habe, woran auch die Nachrüstung einer Glockenklang*-Aktivelektronik nichts geändert hat, werde ich jetzt den großen Schritt gehen, das ganze aktive Gedöns rausreißen und eine robuste passive Regelung einbauen. Hölzer und PUs des Basses liefern mir auch ohne Platinen und Chips genau das, was ich haben will.
Ein bisschen besonders wird es aber dann doch werden: Die drei Potis (VOL-VOL-TONE) werden jeweils in PushPull-Version eingebaut, jedes der beiden VOLs schalten den dazugehörigen Bartolini von Seriell (Standard) auf Parallel um, und ans TONE-Poti kommen zwei umschaltbare Kondensatoren zur Auswahl der Höhenblenden-Charakteristik. Wenn das alles so glückt, wie ich es mir vorstelle, habe ich anschließend einen passiven Bass, dessen Regelmöglichkeiten ihresgleichen suchen. Ob das alles auf lange Sicht wirklich Sinn macht ... wer weiß das schon. Ich werde berichten.
Ein bisschen besonders wird es aber dann doch werden: Die drei Potis (VOL-VOL-TONE) werden jeweils in PushPull-Version eingebaut, jedes der beiden VOLs schalten den dazugehörigen Bartolini von Seriell (Standard) auf Parallel um, und ans TONE-Poti kommen zwei umschaltbare Kondensatoren zur Auswahl der Höhenblenden-Charakteristik. Wenn das alles so glückt, wie ich es mir vorstelle, habe ich anschließend einen passiven Bass, dessen Regelmöglichkeiten ihresgleichen suchen. Ob das alles auf lange Sicht wirklich Sinn macht ... wer weiß das schon. Ich werde berichten.
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