Umbau eines Warwick Thumb auf Passivbetrieb

  • Ersteller Ersteller klabrx
  • Erstellt am Erstellt am
  • #21
Da ich bei meinem inzwischen über 30 jahre alten Warwick Thumb immer schon viel lieber den Passiv- als den Aktivbetrieb genutzt habe, ...
die Original MEC Elektronik die (stark zu vermuten) da mal einst drin war, die hatte ein Trimpoti mit dem sich die Resonanz der passiven Bartolinis einstellen lassen konnte.
Tja, nun isse leider weg. Es geht aber auch anders, mit geeigneter Beschaltung mittels passiver Tonblende, allerdings (zumeist) dann mit fester Resonanzfrequenz.
Muß man sich halt vorab überlegen, was bzw. wie solls jetzt werden, mit der Resonanzfrequenz für die beiden Bartolinis.
 

  • #22
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Vorher war da eine Glockenklang-Aktivelektronik drin, die liegt noch bei mir auf der Werkbank, die müsste ich halt mal vermessen. Die ganz originale MEC(?)-Elektronik von 1994 ist schon vor ca. 15 Jahren rausgekommen, als die Potis kratzig wurden.
Die Potis lassen sich durchaus auch wieder aufpeppeln, wenn man denn will. Falls du die MEC Elektronik noch hast, die sollte ein kleines Trimpoti haben mit dem sich die Reso (der Grundsound) für die passiven Bartolinis einstellen lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #23
Jetzt, wo ich die Bartolinis nackt und pur ohne irgendwelche Buffer, Preamps, Trimmpotis etc ... gehört habe, will ich aber eigentlich nicht mehr zurück. Klangvariationen gibt es zuhauf: Beide PUs lassen sich getrennt und unabhängig voneinander zwischen Seriell und Parallel umschalten, und am Tone-Poti kann ich zwischen zwei verschiedenen Kapazitäten wählen. Hinzu kommt, dass im Elektronikfach eine rein passive "Busplatine" verbaut wird. Darauf sind die 5 Kupferbahnen so organisiert, dass ich, sollte ich das wollen, die Kondensatoren am Tone einfach per Steckmodul wechseln kann ... das geht so weit, dass ich bis zu drei verschiedene Module gleichzeitig stecken kann:

Busplatine.webp


Die beiden VOL-Potis stecken ganz links, das Tone-Poti ganz rechts, die Buchse kommt rechts seitlich rein.die drei restlichen Plätze stehen für Kondensatoren zur Verfügung, wobei jedes Steckmodul zwei verschiedene Kapazitäten mitbringen kann, zwischen denen per PushPull gewechselt werden kann.

P.S.: AUch die Verbindung von den PUs zum jeweiligen Poti ist gesteckt.
 

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