Yamaha BB Bass Club - exklusiv alles zur BB Serie

  • Ersteller Ersteller classic70s
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  • #5.121
Jetzt mit Kloppmanns im 414 ist es ein riesen Unterschied. Es kommen extrem viel mehr Höhen durch und der 414 klingt damit ganz anders als zuvor. Die fender Flats hab ich direkt gegen Thomastik getauscht weil mir da zu viel durchkam.
Nur so zum Verständnis: du baust erst einen Pickup rein, damit die Höhen besser durchkommen um dann Flatwound-Saiten zu spielen, die die Höhen aus dem Sound wieder wegnehmen?
 

  • #5.122
Nur so zum Verständnis: du baust erst einen Pickup rein, damit die Höhen besser durchkommen um dann Flatwound-Saiten zu spielen, die die Höhen aus dem Sound wieder wegnehmen?
Genau. Aber zum Glück ist das ja nicht schwarz-weiß sondern in vielen Schattierungen möglich.
 
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  • #5.123
Super, danke.
Nur so zum Verständnis: du baust erst einen Pickup rein, damit die Höhen besser durchkommen um dann Flatwound-Saiten zu spielen, die die Höhen aus dem Sound wieder wegnehmen?
Das macht aber durchaus Sinn. Pickups mit mehr Höhen/Biss sind super wnen man Flatwounds, oder wie ich gerne eher eingespielte Nickelsaiten spielt. Die haben dann mehr Charakter und "Knorz", kommen im Mix viel besser durch.
Dumpfere Pickups können da schnell zu viel verschlucken.
 
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  • #5.124
Super, danke.

Das macht aber durchaus Sinn. Pickups mit mehr Höhen/Biss sind super wnen man Flatwounds, oder wie ich gerne eher eingespielte Nickelsaiten spielt. Die haben dann mehr Charakter und "Knorz", kommen im Mix viel besser durch.
Dumpfere Pickups können da schnell zu viel verschlucken.
Ganz genau. Es klingt einfach anders und ich habe das Gefühl aus den Thomastik kommt insgesamt ein großes Gesamtbild zustande. Aber meinen 1024 mag ich mit den gleichen Saiten und original PU auch sehr gerne.
 
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  • #5.125
Gut, ich muss zugeben, dass ich mit Flatwounds noch nie etwas anfangen konnte, wahrscheinlich habe ich das Problem deswegen einfach nicht. ^^
 
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  • #5.126
Nur so zum Verständnis: du baust erst einen Pickup rein, damit die Höhen besser durchkommen um dann Flatwound-Saiten zu spielen, die die Höhen aus dem Sound wieder wegnehmen?
Flats kommen für mich am besten auf einem Bass, der viele Höhen bringt. Rausdrehen geht immer.
 
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  • #5.127
na gut, der BBP35 ist ja rein passiv - kann man sowas auch in einen passiv/aktiv Bass einbauen? Sorry, falls die Frage jetzt blöd ist, bin da alles andere als Experte. Ich sehe halt nur, dass von diversen Herstellern sowohl aktive als auch passive PUs angeboten werden. Bis vor kurzem hätte ich eh gedacht, dass das keine Frage der POs sondern der sonstigen Elektronik ist. Aber da hab ich mich vielleicht geirrt?


Yup, die Diskussion hatten wir ja vor kurzem schon in einem anderen Thread. Deshalb bin ich ja überhaupt auf die Idee gekommen. Weil: den Bass an sich mag ich schon sehr, spielt sich wunderbar und sieht für mich auch optimal aus.
wobei die Diskussion hier etwas auseinander läuft und die Frage für den BB 735 mit dem BBP 35 in Zusammenhang gebracht wird. Das ist mMn. nicht ganz ok.
Der BBP35 hat schon einen sehr sehr guten Sound mit den gelieferten Pickups. Sehr direkt und definiert.
Beim 735 sieht das anders aus. Der hat tatsächlich einen Bass Sound der passiv eher weich ist.
Das wird auch durch neue Pickups nicht besser werden. Ich habe die aktiv/passiv Bass-Schaltung, als Ursache, unter Verdacht.
Ich habe mehrere BBP 34/35 sowie BB734/735 getestet und das Ergebnis war eigentlich immer gleich.
Wird der 735 aktiv gespielt, ändert sich der Sound sofort zum drahtig-direktem, so dass es für mich wenig Sinn hat,
für 250€ andere PU's rein zusetzen, nur weil ich den aktiv Modus meiden will.
Ich habe im 735 getestet: Delano und Seymour Duncan Quarter Pound PU's - beide haben im 735 passiv keinen Mehrwert erbracht
und waren aktiv auch nicht wirklich besser als die Stock PU's
Mein Fazit: Den BB 735a lassen wie er ist und bei Bedarf aktiv spielen!
Bei den BBP Modellen stellt sich mir die Frage absolut nicht, gerade im live Zusammenspiel sind die Bässe immer gut zu hören.
 
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  • #5.129
Da kenn wir ja nix: Häussel PJ-Pickups in den BBP-35 gebaut. Der Jott hat 10% mehr Wicklung.

Erster Eindruck: Puh! Der Pee klingt fett und erdig. Sensationell. Der Jott knorzt, was das Zeug hält, kann vom Output wohl nur mühsam mit dem Pee mithalten.

Optik: sehr schön. Ich mag geschlossene Gehäuse.
 

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  • #5.130
Musstest Du die assymetrischen P-Gehäuse extra ordern? Auf der Webseite hatte ich die nicht gesehen, nur die "künstlich verlängerten " Versionen
 
  • #5.131
Musstest Du die assymetrischen P-Gehäuse extra ordern? Auf der Webseite hatte ich die nicht gesehen, nur die "künstlich verlängerten " Versionen
Ja. Ist kein Problem. Email hilft.
 
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  • #5.132
Guten Abend,

Weiß jemand wie man die Optiknöpfe an einem 414 löst?
Die Mutter unter dem Volumenpoti hat sich gelöst und ich würde sie gerne festziehen.
 

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  • #5.133
Abziehen. Die sind nur gesteckt.
 
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  • #5.134
Weiß jemand wie man die Optiknöpfe an einem 414 löst?
Du kannst ein Tuch nehmen und es unter den Knopf um die Poti-Achse fädeln, dann den Knopf damit abziehen - nicht verkanten.
 
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  • #5.135
Mit dem Tuch habe ich es noch nicht versucht, aber ich habe glaube ich sehr kräftige Finger und da hat sich gar nichts getan. Ich hatte schon bedenken was kaputt zu machen.
 
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  • #5.136
Tuch oder kräftiger Faden sind eine gute Idee, oder sowas:


Damit kann man mit Glück auch die Mutter anziehen, ohne den Knopf abzuziehen.
 
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  • #5.137
Mit dem Tuch habe ich es noch nicht versucht, aber ich habe glaube ich sehr kräftige Finger und da hat sich gar nichts getan. Ich hatte schon bedenken was kaputt zu machen.
Die stecken manchmal brutal fest drauf. Ich hatte auch schon mal einen Bass, da war dem Vorbesitzer die Situation wohl zu locker und er hat sie mit Sekundenkleber reingekleistert 🙄.
Entweder die Dunlop Uni-Wrench oder ich umwickel den Knopf mit Tuch und ziehe die leicht ruckelnd aber trotzdem vorsichtig mit einer Zange von der Achse.
 
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  • #5.138
Ich hatte auch schon mal einen Bass, da war dem Vorbesitzer die Situation wohl zu locker und er hat sie mit Sekundenkleber reingekleistert 🙄.
So was in der Art dachte ich mir auch, es muss ja nicht gleich Sekundenkleber sein, aber das Mehr an Haftung kann das Entfernen der Knöpfe recht kompliziert machen.
 
  • #5.139
So was in der Art dachte ich mir auch, es muss ja nicht gleich Sekundenkleber sein, aber das Mehr an Haftung kann das Entfernen der Knöpfe recht kompliziert machen.
Wobei die auch ohne Kleber manchmal echt hartnäckig drauf sitzen, vor allem wenn die nie bewegt wurden.
Mittlerweile habe ich nur noch geschraubte Knöpfe.
 
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  • #5.140
Ich habe noch 'n Höfner*-Bass, der ist so 50:50, die meisten Knöpfe sitzen stramm drauf, einer war allerdings gebrochen und im Nachgang eingeklebt, was die Abnahme entsprechend verkomplizierte...
 
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