So. Der BBP 35 ist nun ein paar Tage bei mir und hat heute schon seinen ersten Studioeinsatz absolviert.
Als ich ihn bekommen habe und die ersten Töne gespielt habe hat er mir schon gut gefallen. Allerdings fand ich die B Saite eher enttäuschend.
Dann habe ich aber meine Standardsaiten (
Ernie Ball*) drauf gemacht und den Bass auf meine Wünsche hin eingestellt. Hier ist mir die gute Yamaha Qualität noch mal aufgefallen. Alles geht leicht, Bünde sind ordentlich abgerichtet etc. Das kenne ich auch ganz anders bei neuen Instrumenten.
Nach Saitenwechsel war die B Saite deutlich besser, aber noch nicht so wie ich sie will. Nachdem ich die B Saite aber mit viel Kraft auf den Brückenreiter gedrückt und den Bass ca 30 Minuten intensiv gespielt habe, ist da wirklich die Sonne aufgegangen. Deutlich, deutlich besser. Das Low B ist immer noch nicht so thight wie bei meinem esh, aber absolut passend im Gesamtbild.
Im Studio habe ich heute als "Dienstleister" zwei Stücke eingespielt. Das sollte eigentlich auf Wunsch des Tontechnikers mit dem Studio Bass passieren, einem aktiven 5 Saiter
Fender* Jazz Bass. Der war schon irgendwie okay, aber auch etwas belanglos. So richtig wollte er auch nicht zum Songmaterial passen. Dann haben wir den BBP probiert. Und der hat richtig abgeliefert. Schon ohne EQ und Kompressor saß er gut im Mix. Der Techniker hat mir direkt ein Kaufangebot gemacht
Puh. Viel geschrieben. Der Bass bleibt!