Yamaha BB Bass Club - exklusiv alles zur BB Serie

  • Ersteller Ersteller classic70s
  • Erstellt am Erstellt am
  • #5.201
Geht mir genauso. Der Bass trägt sich eigentlich sehr angenehm, nur der doch deutliche Neckdive nervt. Habe auch auf einen Fender* Precision Sandberg Tuner installiert. Das hat echt mehr gebracht als ich von den nominell wenigen Gramm erwartet hätte
 
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  • #5.202
...und mehrfachem Bandscheibenvorfall...
Warum mehrfach? Aber ja, Verletzungen können natürlich zu solchen Problemen führen, das habe ich tatsächlich nicht auf dem Schirm, da ich bislang (bis auf leichte Schwerhörigkeit) keine Verletzungen habe bzw. hatte, die mich irgendwie einschränken.

...nur der doch deutliche Neckdive nervt.
Deswegen sagte ich ja auch: wenn die Kopfplatte nach unten zieht, dann machen leichtere Mechaniken Sinn.
 
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  • #5.203
Einrechnen, das die Tuner beim BBP schon relativ leicht sind weiß gerade nicht ob die 60 oder 70g wiegen. @Jogi68 ?
Wobei sich ca 100g weniger am Headstock auch schon lohnen bzw möchte ich an meinem Spector 5er nicht missen.
An meinen BBs habe ich ein mal die Sandberg Tuner dran, die kommen auch auf 40g pro Tuner und beim 2025X Hipshots, weil der komische Bohrungsgrößen hat.

Inklusive Einpresshülse liegen die bei 83 Gramm, da ist schon Einsparpotential. Bei meinem BB735A hab ich auch Sandbergs drauf.
 
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  • #5.204
Geht mir genauso. Der Bass trägt sich eigentlich sehr angenehm, nur der doch deutliche Neckdive nervt. Habe auch auf einen Fender Precision Sandberg Tuner installiert. Das hat echt mehr gebracht als ich von den nominell wenigen Gramm erwartet hätte
Das ist schon krass was ein hauch weniger Hebelkräfte so bringt. wie gesagt beim spector 5er mit seinem weit nach Links rausragendem Hals haben 100g das Spielgefühl massiv verändert.
Inklusive Einpresshülse liegen die bei 83 Gramm, da ist schon Einsparpotential. Bei meinem BB735A hab ich auch Sandbergs drauf.
Na dann kommt man ja doch auf 200g, das lohnt!

Zwei mal nicht erkannt, ein mal richtig böse mit 5 Monate zu Hause gammeln und danach Reha und Wiedereingliederung.
 
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  • #5.205
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  • #5.206
...jetzt bin ich aber doch neugierig: welche Replacement-Tuner würdet Ihr für einen BBP35 empfehlen?
Ganz stumpf die, die passen. Exakt gleiche Bohrungen haben Keine. Aber bei den Vorne „gemutterten“ braucht man ja nur eine kleine Fixierschraube.
Sandberg Tuner sind gut, Hipshot US fühlen sich etwas wertiger an, kosten aber auch ordentlich. Beides habe ich und mag ich.
 
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  • #5.207
Bei mir werden es die Sandbergs. Die haben auch bei meinem Preci nicht wie die Originalen gepasst, macht aber nix. Funktioniert gut
 
  • #5.208
So. Der BBP 35 ist nun ein paar Tage bei mir und hat heute schon seinen ersten Studioeinsatz absolviert.

Als ich ihn bekommen habe und die ersten Töne gespielt habe hat er mir schon gut gefallen. Allerdings fand ich die B Saite eher enttäuschend.

Dann habe ich aber meine Standardsaiten (Ernie Ball*) drauf gemacht und den Bass auf meine Wünsche hin eingestellt. Hier ist mir die gute Yamaha Qualität noch mal aufgefallen. Alles geht leicht, Bünde sind ordentlich abgerichtet etc. Das kenne ich auch ganz anders bei neuen Instrumenten.



Nach Saitenwechsel war die B Saite deutlich besser, aber noch nicht so wie ich sie will. Nachdem ich die B Saite aber mit viel Kraft auf den Brückenreiter gedrückt und den Bass ca 30 Minuten intensiv gespielt habe, ist da wirklich die Sonne aufgegangen. Deutlich, deutlich besser. Das Low B ist immer noch nicht so thight wie bei meinem esh, aber absolut passend im Gesamtbild.



Im Studio habe ich heute als "Dienstleister" zwei Stücke eingespielt. Das sollte eigentlich auf Wunsch des Tontechnikers mit dem Studio Bass passieren, einem aktiven 5 Saiter Fender* Jazz Bass. Der war schon irgendwie okay, aber auch etwas belanglos. So richtig wollte er auch nicht zum Songmaterial passen. Dann haben wir den BBP probiert. Und der hat richtig abgeliefert. Schon ohne EQ und Kompressor saß er gut im Mix. Der Techniker hat mir direkt ein Kaufangebot gemacht ;-)

Puh. Viel geschrieben. Der Bass bleibt!
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  • #5.209
...

Als ich ihn bekommen habe und die ersten Töne gespielt habe hat er mir schon gut gefallen. Allerdings fand ich die B Saite eher enttäuschend.

Dann habe ich aber meine Standardsaiten (Ernie Ball) drauf gemacht und den Bass auf meine Wünsche hin eingestellt. Hier ist mir die gute Yamaha Qualität noch mal aufgefallen. Alles geht leicht, Bünde sind ordentlich abgerichtet etc. Das kenne ich auch ganz anders bei neuen Instrumenten.



Nach Saitenwechsel war die B Saite deutlich besser, aber noch nicht so wie ich sie will. Nachdem ich die B Saite aber mit viel Kraft auf den Brückenreiter gedrückt und den Bass ca 30 Minuten intensiv gespielt habe, ist da wirklich die Sonne aufgegangen. Deutlich, deutlich besser. Das Low B ist immer noch nicht so thight wie bei meinem esh, aber absolut passend im Gesamtbild. ...

Der @Basspekoe kann dir sicherlich hilfreiche Tipps für die H-Saite geben. Schreib ihn einfach mal an. Er ist sehr kompetent und sehr hilfsbereit.
 
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  • #5.210
Danke dir. Bin jetzt sehr zufrieden mit der H Saite. Passt gut. Der Bass ist ja brandneu. Und obwohl der ja irgendwie Schwingungsbehandelt seien soll habe ich den Eindruck, je mehr ich spiele, desto offener wird der Ton. Geht halt nichts über ein viel gespieltes Instrument
 
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  • #5.211
Geht halt nichts über ein viel gespieltes Instrument
Mein Bassart Custom hat ungefär ein halbes Jahr gebraucht, bis der sich "gesetzt" hat, das sollte man nicht unterschätzen, auch wenn das "Einspielen" bei elektrischen Instrumenten eigentlich wesentlich weniger Auswirkung hat als bei akustischen.
 
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  • #5.212
Klar, bei rein akustischen Instrumenten ist das noch mal eine ganz andere Hausnummer. Aber auch ein E Bass muss sich einschwingen. Glaube ich zumindest
;-)
 
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  • #5.213
Danke dir. Bin jetzt sehr zufrieden mit der H Saite. Passt gut. Der Bass ist ja brandneu. Und obwohl der ja irgendwie Schwingungsbehandelt seien soll habe ich den Eindruck, je mehr ich spiele, desto offener wird der Ton. Geht halt nichts über ein viel gespieltes Instrument
Eine gut klingende H-Saite hat nach meiner Erfahrung nichts mit dem Einspielen zu tun. Dann würden die anderen Saiten ja auch nicht gut klingen.
Eine schlecht klingende H-Saite hat mit anderen Faktoren zu tun. Größter Faktor ist falsches Saiten-aufziehen. Aber auch lockere Verschraubungen, schlecht eingestelltes Instrument, schlecht verklebter Sattel (kommt recht häufig vor), Saite versteift (mehrere Gründe), usw...
Instrumente mit schlechter H-Saite (bei ansonsten gutem Ton) gibt es nicht wirklich. Bisher war da immer was zu machen und das Ergebnis gut.
 
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  • #5.214
Danke dir. Bin jetzt sehr zufrieden mit der H Saite. Passt gut. Der Bass ist ja brandneu. Und obwohl der ja irgendwie Schwingungsbehandelt seien soll habe ich den Eindruck, je mehr ich spiele, desto offener wird der Ton. Geht halt nichts über ein viel gespieltes Instrument

Mein Bassart Custom hat ungefär ein halbes Jahr gebraucht, bis der sich "gesetzt" hat, das sollte man nicht unterschätzen, auch wenn das "Einspielen" bei elektrischen Instrumenten eigentlich wesentlich weniger Auswirkung hat als bei akustischen.

Klar, bei rein akustischen Instrumenten ist das noch mal eine ganz andere Hausnummer. Aber auch ein E Bass muss sich einschwingen. Glaube ich zumindest
;-)

Das ist so. Unter meinen Instrumenten habe ich einen Bass, den habe ich noch nie bei Gigs eingesetzt. Aber den benutze ich schon seit über 10 Jahren, um darauf täglich zu üben. Und das hört man ihm mittlerweile auch an. Zumindest ich. Durch das Spielen und die damit verbundenen Schwingungen richten sich die Holzfasern aus. So hat es mir mein Bassbauer erklärt.
 
  • #5.215
Durch das Spielen und die damit verbundenen Schwingungen richten sich die Holzfasern aus. So hat es mir mein Bassbauer erklärt.
Aber gleichmäßig übers gesamte Instrument. Nicht nur bezogen auf einzelne Saiten ...
 
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  • #5.216
Aber gleichmäßig übers gesamte Instrument. Nicht nur bezogen auf einzelne Saiten ...

Natürlich, über das gesamte Instrument, falls ich mich da missverständlich ausgedrückt habe. Und der Bass wird auch in allen Lagen gespielt. Über das komplette Griffbrett.
 
  • #5.217
Aber gleichmäßig übers gesamte Instrument. Nicht nur bezogen auf einzelne Saiten ...
Natürlich. Aber jede Saite schwingt ja anders. Aus meiner Erfahrung gibt es schon Instrumente, wo die H Saite einfach nicht so gut kommt. Egal was man unternimmt
 
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  • #5.218
Bei Yamaha fällt mir immer wieder auf, trocken und alleine gespielt sind sie oft unspektakulär.
Im Musikmix und live passen sie dann haargenau.
 
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  • #5.219
Der Ton klingt immer ein wenig so, als sei er schon bearbeitet. Ein Preci ist da viel rauher und knalliger. Beides hat seine Vorteile.
Schön finde ich immer, wenn ein Instrument für Inspiration sorgt und Lust auf mehr spielen macht.
 
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  • #5.220
Sorry es gibt ein TRB in der trio…
BBP34 ist unglaublich gut.
 

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