Yamaha BB Bass Club - exklusiv alles zur BB Serie

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  • #5.301
Also eigentlich hätte ich am liebsten eine Tiefmitten / Höhen Regelung. Wirklich Bass rein drehen kann ich live sehr einfach am Amp, die Tiefmitten machen es bei mir meist und es ist cool, wenn man das im Spielbetrieb am Instrument regeln kann. Höhen brauche ich nicht in HIFI, die können bei Chorus und Flanger auch schnell mal zwei Cent too much werden.
Noll hat einen guten Preamp der nicht soo krass hoch/tief ansetzt. Wenn ich mich richtig erinnere bietet er auch Custom Frequenzen an.
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  • #5.303
Ich finde die Schaltung vom Stingray super, mir reicht aber sonst auch eine 9V-3-Band vom Chinesen für 25 Euro. Meistens nutze ich aber mittlerweile die Instrumenten-Elektronik um Resonanzen im Raum wegzubekommen, da benötige ich keine Raketentechnik. Stummel hat sogar nur eine 2-Band-Regelung verbaut, die ich aktuell gar nicht nutze, weil mir der Sound soweit passt (Delanos).
 

  • #5.304
Hallo ihr lieben.

Der BB614, denn ich nur gekauft hatte, weil mein Sandberg in die Werkstatt musste, und ich Ersatz brauchte, hat mir so gut gefallen, dass ich mir jetzt auch noch den BB1024x gegönnt habe 😁 Jetzt hab ich jede Menge Fragen 😅

Der Hals:
Der 1024x hat einen deutlich dickeren Hals. Schiebelehre am 7 Bund bestätigt 1,9mm Unterschied. Das ist erstaunlich viel. Könnt ihr bestätigen, dass es zwischen den Modellen so deutliche Unterschiede gibt? Der Trend geht doch eher zu dünnen Hälsen. Der 614 ist aber 10 Jahre älter als der 1024x.

Elektronik:
Die Potis am 614 sind ausgelutscht, bzw. der Regelweg liegt mir nicht, da sie sehr spät und dann wenig präzise reagieren. Also denke ich darüber nach, die Elektronik durch Glockenklang* zu ersetzen.
Aber wenn ich schonmal dabei bin: Macht es Sinn, oder was spräche dagegen, den 1024x auch mit aktiver Elektronik zu bestücken? (Kontrollplatte braucht dann natürlich neue Löcher).

Liebe Grüße
Patrick
 

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  • #5.305
Ich habe einen 414 und einen 1024x. Auch bei meinem 1024x ist der Hals dicker als beim 414. Ich finde den dicken Hals deutlich angenehmer zu spielen.
 
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  • #5.306
Hallo ihr lieben.

Der BB614, denn ich nur gekauft hatte, weil mein Sandberg in die Werkstatt musste, und ich Ersatz brauchte, hat mir so gut gefallen, dass ich mir jetzt auch noch den BB1024x gegönnt habe 😁 Jetzt hab ich jede Menge Fragen 😅

Der Hals:
Der 1024x hat einen deutlich dickeren Hals. Schiebelehre am 7 Bund bestätigt 1,9mm Unterschied. Das ist erstaunlich viel. Könnt ihr bestätigen, dass es zwischen den Modellen so deutliche Unterschiede gibt? Der Trend geht doch eher zu dünnen Hälsen. Der 614 ist aber 10 Jahre älter als der 1024x.

Elektronik:
Die Potis am 614 sind ausgelutscht, bzw. der Regelweg liegt mir nicht, da sie sehr spät und dann wenig präzise reagieren. Also denke ich darüber nach, die Elektronik durch Glockenklang zu ersetzen.
Aber wenn ich schonmal dabei bin: Macht es Sinn, oder was spräche dagegen, den 1024x auch mit aktiver Elektronik zu bestücken? (Kontrollplatte braucht dann natürlich neue Löcher).

Liebe Grüße
Patrick
Technisch geht das bestimmt, ich würde das persönlich aber nicht machen. Der BB 1024 ist ja der rockigste BB der vergangenen Jahre und ich frage mich, ob das wirklich passt. Der ist für mich klassisch passiv. Dazu kommt noch der eventuelle Wiederverkaufswert. Im Originalzustand scheinen mir die 1024er recht stabil vom Preis.

Vielleicht dann eher irgendwann einen BB 734 zusätzlich oder anstatt dem 614.

614er habe ich immer mal wieder mit Glockenklang* auf dem Markt gesehen. Das scheint unproblematisch.

Ich habe auch noch einen 414, nicht gemessen bisher, der fühlt sich aber auch schmaler an.
 
  • #5.307
Ein Yamaha BB1024X mit aktiver Elektronik?:govampire::govampire::govampire:
 
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  • #5.308
Ich habe auch die Kombi 414 und 1024.
Der Hals von dem 1024 ist schon etwas kräftiger. Aber im positiven Sinne.
 
  • #5.309
Der Hals:
Der 1024x hat einen deutlich dickeren Hals. Schiebelehre am 7 Bund bestätigt 1,9mm Unterschied. Das ist erstaunlich viel.
Interessant.
Ich habe einen 415 und einen 2025 die Hälse sind fast identisch dick, sind aber auch die 5 Saiter Varianten.
 
  • #5.310
Interessant.
Ich habe einen 415 und einen 2025 die Hälse sind fast identisch dick, sind aber auch die 5 Saiter Varianten.

Bei den Fünfern ist das nicht so der Unterschied, bei den Viersaitern war das ein "Back to the Roots" - die alten BBs sind ja auch wenig filigran. 😅
 
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  • #5.311
Macht es Sinn, oder was spräche dagegen, den 1024x auch mit aktiver Elektronik zu bestücken? (Kontrollplatte braucht dann natürlich neue Löcher).

Ich hab meinen BB2024MX umgebaut nach der Schaltung in Cadfaels Sammlung auf Seite 324.

(http://www.ak-line.com/medium/Bassschaltungen.pdf)

VVT mit parallel/seriell Schaltung, bei der die Volumenregler beide weiter funktionieren im seriellen Modus. Ermöglicht nochmal eine ganz neue Palette an Sounds - rein passiv. Passt für mich super.
 
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  • #5.312
Bei den Fünfern ist das nicht so der Unterschied, bei den Viersaitern war das ein "Back to the Roots" - die alten BBs sind ja auch wenig filigran. 😅
Und finde ich auch gut 😌 .
2024, irgendwann kommt der.
 
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  • #5.313
Danke für eure Rückmeldungen 😊

Tatsächlich kommt der Appetit beim Essen. Oder anders formuliert: Zuerst war ich vom 1024x etwas enttäuscht. Vermutlich hatte ich erwartet, dass er wie der 614 daher kommt, nur noch bässer 😅. Mir fehlten die scharfen, knackigen Höhen, die der 614 durch den PreAmp kann, und er fühlte sich zunächst klobig an. Doch je mehr ich ihn spiele, desto mehr wächst er mir ans Herz.

Zum nächsten Gig nehme ich ihn auf jeden Fall mit, nicht nur als Backup, sondern für seinen Clean-Sound: Der Sandberg California (aktiv) ist zurück aus der Werkstatt und klingt plötzlich irgendwie flach, fahd, ohne Profil. Aber das ist jetzt nur subjektiv, weil ich den BB ne Woche nicht aus der Hand legen wollte.

Der BB1024x hat Charakter, nicht so aggressiv wie der 614, aber deutlich spürbar. Ich bin echt froh, dass ich nach Jahren des Drumrumtänzelns endlich beim BB zugeschlagen hab. 😊
 
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  • #5.314
Hallo ihr lieben.

Der BB614, denn ich nur gekauft hatte, weil mein Sandberg in die Werkstatt musste, und ich Ersatz brauchte, hat mir so gut gefallen, dass ich mir jetzt auch noch den BB1024x gegönnt habe 😁 Jetzt hab ich jede Menge Fragen 😅

Der Hals:
Der 1024x hat einen deutlich dickeren Hals. Schiebelehre am 7 Bund bestätigt 1,9mm Unterschied. Das ist erstaunlich viel. Könnt ihr bestätigen, dass es zwischen den Modellen so deutliche Unterschiede gibt? Der Trend geht doch eher zu dünnen Hälsen. Der 614 ist aber 10 Jahre älter als der 1024x.

Elektronik:
Die Potis am 614 sind ausgelutscht, bzw. der Regelweg liegt mir nicht, da sie sehr spät und dann wenig präzise reagieren. Also denke ich darüber nach, die Elektronik durch Glockenklang zu ersetzen.
Aber wenn ich schonmal dabei bin: Macht es Sinn, oder was spräche dagegen, den 1024x auch mit aktiver Elektronik zu bestücken? (Kontrollplatte braucht dann natürlich neue Löcher).

Liebe Grüße
Patrick

Was für ein interessanter Basshängestander!
Hab ich noch nie gesehen.

Marke Eigenbau?

Den 1024x hab ich auch hier und an Aktiv-Umbau hab ich noch nie gedacht.
Vielleicht mal auf VVT, das wäre das höchste der Gefühle.
Aber im Live-Einsatz ist der Toggleswitch immer viel praxisnaher.
Schnelles, vorhersehbares Umschalten für einen ganz anderen durchsetzungsfähigen Sound.
 
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  • #5.315
Ja, die sind selbst gebaut :)
Wie die meisten meiner Möbel.

Aktiv-Umbau war eine Schnappsidee am ersten Tag 😅. Jetzt ist ne Woche später und das einzige, was ich vielleicht dran mache, ist den Hals leicht anschleifen, damit der weniger klebt (und wenn ich ganz viel Lust hab, die Dings und Dongs mit Superglue füllen und den Korpus pollieren).

Was ist VVT? Was macht das? v.a. mit dem Sound? @Jogi68 hatte ja auch schon darauf hingewiesen, aber ich kenns nicht.
 
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  • #5.316
Volume - Volume - Tone: Also zwei getrennte Lautstärkeregler für jeden Tonabnehmer, wie beim Jazzbass. Dann hätte man mehr Soundmöglichkeiten. Das hat z.b. auch der BBP34. Ich mag den Toggle aber auch.
 
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  • #5.317
Manche mögen auch VBT lieber.
Hier ein paar recht gute Erklärungen:
 
  • #5.318
Was ist VVT? Was macht das? v.a. mit dem Sound?

Wurde ja schon erklärt: klassische Jazz Bass Schaltung mit einem Volumenregler je Pickup und gemeinsamem Tonpoti. In diesem Fall ging's mir gar nicht darum, den Toggle zu ersetzen, mit dem bin ich fein. Aber mit Toggle ginge die beschriebene Schaltung nicht. :)
 
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  • #5.319
Aber im Live-Einsatz ist der Toggleswitch immer viel praxisnaher.
Schnelles, vorhersehbares Umschalten für einen ganz anderen durchsetzungsfähigen Sound
Beim 415 bleibe ich beim Toggle, der ist halt da und ich mag den witziger weise sogar eher für die Funkband, weil ich da für Fingerstyle und Slap gerne direkt zwischen beide PUs auf für Finger und Neck PU für Slap schalte.
Bei den Rockern habe ich die VBT die mir @Jogi68 in seinem ehemaligen BB2025X gelötet hat wesentlich lieber. Da fummel ich weniger an den Reglern und mag da die Zwischenpositionen die mit dem Toggle gar nicht möglich sind sehr gerne. Nach meinem Empfinden kann man da bei den Yamaha Klingen PUs schon deutlich hörbarer einstellen als bei den meisten Fenderstye (passiven) PUs, wo das dann eh oft eine reine an/aus Geschichte ist.
Leichtes Gewicht auf den Splitcoil aber so das man den Bridge PU noch so gerade als Einfluss hört ist mein liebster Rock mit Plektrum Sound. Nicht ganz so "precig" rumpelig aber auch nicht so glatt wie mit zwei Jott PUs voll auf.
 
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  • #5.320
AH. Danke, hab mir schon fast gedacht, dass ihr Volume/Volume/Ton meint. Aber konnte mir nicht vorstellen, dass dies so viel am Ton ändert. Klar, feine Nuancen und Zwischenschritte. Aber der Toggel gefällt mir 😁
 
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