bassocksky
One Prick Tony
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Interessant. Warum? Was hat er, was die anderen (Compressoren) nicht haben?Ansonsten bin ich von einem Laney BCC Custard Factory Compressor schwer angetan.

Den hatte ich auch eine zeitlang. Die Band dafür gibt's leider nicht mehr. Yo.Laney BCC Blackheath Distortion
Die sind echt mies! Das Video zum Digbeth Preamp war absolut uneinladend. Hätte ich den nicht bei Jogi im Laden angespielt hätte ich den nie besessen.Und die Original-Youtube-Videos von Laney sind einfach Mist...
Ich brauche einfach nur Dichte im Sound. Der DP120 klingt vollmundig, da ist alles dabei. Mittig, Tief, einfach - perfekt. Schwer zu beschreiben.
Wechselst Du danach auf den EMG GZB ist das leer. Hohl. Dünn.
Der Sound soll sich nicht ändern - kein Overdrive, nichts spektakuläres - aber er soll voller klingen. Ausgewogener.

Gehst Du ohne die Cabsim aus dem Black Panel?Hab den Black Panel mal anstelle vom Super Vintage reingehauen und ich muss sagen er gefällt mir bis jetzt sehr gut.
Ja, gehe mit Jack weiter auf den Vong und von da aus auch per Jack auf den Amp.Gehst Du ohne die Cabsim aus dem Black Panel?
Falls ja, macht ein Vong Sinn.
Cooles setup - Du kriegst von der PA also den Main-out , den Du dann in den Rolls einspeist, oder?Hier links mein Hauptboard und rechts mein eben zusammengestelltes backup Board:
Anhang anzeigen 1032558
Ziel: ein immer zuverlässiger, aufgeräumter, dröhnfreier, komprimierter Ton, der auf Spieldynamik, Plektrum und Tonblende reagiert und inEar Monitoring direkt mit an Bo(a)rd.
Auch bei 5 Stunden Gigs quer durch viele Genres fummele oder trete ich nicht daran rum, weil es funktioniert.
Der B15 räumt unten rum sehr deutlich auf, weshalb man sich da den Highpass sparen kann. Da drunter werkelt ein Cioks 7.
Der Steve Harris ist ein absolut geiler SVT Sound mit richtig Vehemenz, der verträgt einen Highpass davor ganz gut für den Fall, dass die PA oder der Raum dröhnt wie sau.
Da drunter werkelt ein Cioks 4, das ich per USB über eine handelsübliche Powerbank oder ein einfaches 9V Steckernetzteil betreibe.
Die Becos Compiq Stellas MK2 sind meine absoluten Lieblingskompressoren. Auffällig unauffällig und bei Bedarf mit DI out und simplem EQ dabei. Raum/Instrumenten-anpassung damit ist super easy.
Die Rolls inEar Amps geben das DI Signal weiter und haben da noch mal einen Ground Lift. Monitorsignal geht Mono oder Stereo. Man braucht halt die passenden Kabel und die am besten 2 mal dafür dabei. Für den Brummnotfall hab ich da noch eine rückwärts DI (Palmer Trave) dabei.
Das 5adrige Kabel zum Bass überträgt gleichzeitig das inEar Signal zum Gurt, wo ich die Kopfhörer einklinke.
Glücklich (edit sagt mit der Monitoring-Lösung) seit knapp 2 Jahren. Die Preamps wechseln immer mal. Aber ich wüsste nicht, was da jetzt noch besser werden sollte.
Cooles setup - Du kriegst von der PA also den Main-out , den Du dann in den Rolls einspeist, oder?
Hast Du da nie Probleme, da Du das Bass Signal sowohl direkt als auch aus der PA kriegst (Phase)?
Fährst du den auf 12V?Glow Plug
