Im Prinzip hast Du ja recht. Aber wie üblich bei solchen "Mechanisierungen" hängt es davon ab, wie man sie nutzt, und wie man die freiwerdende Kapazität nutzt.
Eine Basslinie wie die von Maggie Mae, oder auch diverse EWF fallen mir da ein, die im Bandkontext nicht leicht erkennbar und präsent abgemischt ist, wirklich Ton für Ton herauszuhören, kann schon extrem viel Arbeit sein. Da hab ich früher (TM) auch drauf verzichtet, und es hat gereicht, wenn die Form und bestimmte Hooklines klar waren. Da finde ich es schon klasse zur (s.o.) Erweiterung meines musikalischen Wortschatzes auch mal genau zu sehen, was andere Leute so treiben, und da sind im Netz verfügbare Transkriptionen oder auch KI Transkript Tools (ich hatte damals nach der Spurtrennung mit Moises AnthemScore genutzt) schon eine tolle Möglichkeit, viel gewonnene Zeit in das Üben der identifizierten Linien zu stecken.