cfortner
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Heute habe ich es gemacht. Statt der sechs 6550 die Octal Hi Z in den Amp gesteckt. Im LTPI eine ECC81, hier erstmal eine Messung mit den 6550, alles bei ca. 10% THD:
Bei kleiner Leistung Gesamt-Verstärkung 16,5dBV
Bei gleicher Potistellung mit den Octal Hi Z
Gesamtverstärkung 18,7dBV, nur 2,2dBV mehr, ich hätte mehr erwartet.
Nun max power bei 10% THD
Nur 205W bei 10% THD. Aber wir erinnern uns: mit normalen Octals nur ca. 160W bei 15%.
Das ist besser als mit den normalen Octals, die 120k Gitterimpedanz haben, aber insgesamt zu wenig.
Meine Schlussfolgerung:
Die Octals benötigen immer eine Treiberröhre nach dem LTPI, um bei Hochleistungs-Röhrenverstärkern mit mehr als vier Leistungsröhren die maximale Leistung zu erzielen. Möglicherweise wäre eine Eingangsimpedanz von etwa 1 M besser geeignet, könnte aber auch mehr unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.
Ich werde sie in meinem Traynor YBA-200 2 testen, der mit vier KT88 bei einer Anodenspannung von 585 V bestückt ist. Die Leistung beträgt bei normalem THD nicht mehr als 140 W. Vielleicht finden sie dort ihren Platz.
Was bei allen Messungen auffällt: Die Intermodulationsverzerrungen mit der Heizspannung (50Hz und Mehrfache) sind bei Octals wesentlich geringer. Ist ja logisch, da in der Octal keine 1,6A 6,3V 50Hz verbraten wird, das sieht man am Fehlen der vielen kleinen Spectrumausschläge in den Diagrammen mit den Octals gegenüber denen mit 6550.
Bei kleiner Leistung Gesamt-Verstärkung 16,5dBV
Bei gleicher Potistellung mit den Octal Hi Z
Gesamtverstärkung 18,7dBV, nur 2,2dBV mehr, ich hätte mehr erwartet.
Nun max power bei 10% THD
Nur 205W bei 10% THD. Aber wir erinnern uns: mit normalen Octals nur ca. 160W bei 15%.
Das ist besser als mit den normalen Octals, die 120k Gitterimpedanz haben, aber insgesamt zu wenig.
Meine Schlussfolgerung:
Die Octals benötigen immer eine Treiberröhre nach dem LTPI, um bei Hochleistungs-Röhrenverstärkern mit mehr als vier Leistungsröhren die maximale Leistung zu erzielen. Möglicherweise wäre eine Eingangsimpedanz von etwa 1 M besser geeignet, könnte aber auch mehr unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.
Ich werde sie in meinem Traynor YBA-200 2 testen, der mit vier KT88 bei einer Anodenspannung von 585 V bestückt ist. Die Leistung beträgt bei normalem THD nicht mehr als 140 W. Vielleicht finden sie dort ihren Platz.
Was bei allen Messungen auffällt: Die Intermodulationsverzerrungen mit der Heizspannung (50Hz und Mehrfache) sind bei Octals wesentlich geringer. Ist ja logisch, da in der Octal keine 1,6A 6,3V 50Hz verbraten wird, das sieht man am Fehlen der vielen kleinen Spectrumausschläge in den Diagrammen mit den Octals gegenüber denen mit 6550.
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