Gibson RD Artist 2018

  • #101

  • #103
Vielleicht unterschätze ich ja die da drin verbaute Elektronik oder die Materialien, aber ich finde 1700€ schon recht sportlich. Der 2012er Standard RD kostete damals 1000€ bzw. ich glaube sogar nur 900€ (wer will, kann das ja mal genauer recherchieren^^), auch inkl. Koffer.
 

  • #104
Das ist ein krasser Preis dafür dass ich gleichzeitig mein Vertrauen in Gibson* investieren soll.
 
  • #105
Vielleicht unterschätze ich ja die da drin verbaute Elektronik oder die Materialien, aber ich finde 1700€ schon recht sportlich. Der 2012er Standard RD kostete damals 1000€ bzw. ich glaube sogar nur 900€ (wer will, kann das ja mal genauer recherchieren^^), auch inkl. Koffer.

Ja, kann ich bestätigen: mein RD Novoselic hat neu rund 1.000€ gekostet inkl. Koffer
 
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  • #106
Da macht es offensichtlich ein großer amerikanischer Hersteller dem anderen nach. Der andere kam ja auch mit absurden Preissteigerungen durch...
 
  • #108
Das stimmt natürlich. Das gute Internetarchiv hilft: 2.199$ waren es.

Für nen neuen waren die rund 1.000 für mich ok. Ich habe aber keine Ahnung wieviel Preisnachlass der hatte. Hatte den nämlich erst im Juli '14 gekauft.
 
  • #109
Wird es Gibson* jemals schaffen Bässe zu bauen, die nicht kopflastig sind ?
 
  • #110
Ich hab mehrere. Weder der Ripper noch dder Midtown oder der Les Paul Bass sind kopflastig, die ersten beiden sind nicht einmal schwer...
 
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  • #111
Wird es Gibson jemals schaffen Bässe zu bauen, die nicht kopflastig sind ?
Es wäre so einfach. Auch bei derartigen Formen muss man nur nachdenken. Einmal - die Lösung ist bei Explorer, T-Bird und RD immer die gleiche. Oli hats uns gerade vorgemacht. Ok, bei den SGs muss man auch nachdenken. Auch nur einmal. Wobei ein seitlich versetzter Gurtpin am Unterbug einer SG schon ein wenig unkonventionell wirkt.
 
  • #114
RDBass2018-1500.jpg

Ich kann mir nicht helfen, ich find die Dinger einfach nur hässlich. So ziemlich jeder andere Gibson* Bass ist viel schöner.

Erinnern mich an die halben Lutscher, die mein Sohn mir dann immer in die Hand drückt, wenn er sie nicht mehr will.

Thunderbird in den (großen) Mund stecken, fünf Minuten drauf rumlutschen, und einen RD wieder rausholen.
Bei einem Explorer als Ausgangsbasis muss man dann zehn Minuten warten.
 
  • #115
Hast du überhaupt eine Idee wieviel verschiedene Bässe Gibson gemacht hat? :kaffee:;-)

Na ja in über 40 Jahren ist mir da schon mal der eine oder andere Gibson Bass begegnet und du wirst es nicht glauben, aber die meisten waren kopflastig. Ein paar Beispiele: Die ganzen EB Serien, Thunderbirds, Les Pauls oder die RD´s vielleicht. Das sind natürlich nicht alle, aber da gibt es bestimmt noch welche, die kopflastig sind. Nenn mir doch mal ein paar Gibson Bässe, die nicht kopflastig sind. :D Gibt es vielleicht auch. Sind wir mal ehrlich, Gibson hat i.d.R. ein erfolgreiches Gitarren-Modell genommen (die nicht kopflastig sind) und einfach einen Bass draus gemacht. Das Problem der Kopflastigkeit wurde dabei komplett vernachlässigt. Als jemand der in seiner Vergangenheit mal ein langwieriges gesundheitliches Problem durch Kopflastigkeit hatte, bin ich da etwas sensibel.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #116
. Nenn mir doch mal ein paar Gibson Bässe, die nicht kopflastig sind. :D Gibt es vielleicht auch.
Zum Beispiel der einzige Gibbo, den ich besitze: der Thunderbird!:-P;-)
Ich weiß, das passt nicht ins Cliché, aber meiner ist wirklich nicht kopflastig (das mag bei anderen, insbesondere mit der großen Kopfplatte anders sein).
Insofern:
Liste der nicht kopflastigen Gibbos::popcorn2:
-Thunderbird;
(...) Ripper (...) Midtown (...) Les Paul Bass
 
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  • #117
NNenn mir doch mal ein paar Gibson Bässe, die nicht kopflastig sind. :D Gibt es vielleicht auch.

Les Paul Bass (short scale), Triumph, Les Paul Signature, Ripper, Grabber G1, G3, Victory (standard, custom, artist), "V" bass (flying v), Explorer, Shadow, IV, V, 20/20, Q80, Q90, EB-650, EB-750, Leland Sklar Signature, AB Super 400, Thunderbird Studio, Ripper II, Grabber II, BFG Bass, Short scale Thunderbird, LP Standard Oversized, Flying V bass reissue, Grabber 3 reissue, EB Bass 2013, EB Bass 2017
 
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  • #118
Wenn ich das nächste Mal im großen Laden bin, probiere ich das nochmal aus. Ich erinnere mich an einige Les Paul Bässe und Thunderbirds die sich nach unten neigten, aber ich lass mich gern eines Besseren belehren.
 
  • #119
Wird es Gibson jemals schaffen Bässe zu bauen, die nicht kopflastig sind ?
dazu zitiere ich mich mal selbst :-D
Also ich habe ja den 2012er RD und kann das mit der Kopflastigkeit nicht bestätigen. Ich benutze aber auch seit Jahren sone Baumwoll-Gurte von Fender, die sind wenig bis garnicht rutschig.
Schwer isser aber... weshalb er schon seit geraumer Zeit bei mir nur in der Ecke rumsteht. Ich fand das Instrument damals auch cool vom Aussehen, aber habe das Gewicht damals total unterschätzt. Vielleicht biete ich die Klampfe mal zum Verkauf an, mal gucken.
 
  • #120
Wenn der nicht so viele Knoepfe haette und passiv koennte ich glatt schwach werden:whistle:
 
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